Bürgerspital "Hamlet"

zwischen den welten -

acht bilder frei nach hamlet -

eine reise durch die gegenwart

 

Manchmal ist es, als ob sich der Raum, in dem man sich befindet, zu dehnen, - oder auf seltsame Weise zusammenzuziehen beginnt. Kleine Risse ziehen sich durch die Wände und über den Fussboden. Man muss dann mit Vorsicht auftreten. Man könnte verschluckt werden. 

 

SFUM "Mutabor"

Ein Dancical der 'Schule für Ungehinderte Musik' (SFUM)

'Mutabor' heisst das Zauberwort für Verwandlung und Rückverwandlung. Ein

Zauberwort, um Ersehntes, Gewünschtes, Begehrtes zu erreichen. Ein Zauberwort

um nach Umwegen die wahre Identität wieder annehmen zu dürfen.

 

Massimo Furlan & BewegGrund "10xThe Eternal"

«10xThe Eternal» spielt mit dem Prinzip der Wiederholung. Es experimentiert mit Neuanfängen, Reprisen und Loops. Die DarstellerInnen sind im Raum verwurzelt: Zuerst sind sie regungslos, dann beginnen sie sich allmählich zu bewegen. Die Gesten setzen immer wieder neu ein, folgen der Musik. Diese beginnt immer wieder von vorne, ebenso die Bewegungen. Einmal, zweimal, dreimal … Die Idee ist rhythmisch, die Erfahrung hypnotisch. Die Zeit wird aufgehoben und bleibt stehen.

 

Claire Cunningham "M/E (Mobile/Evolution)"

Tanz, Trapez und Krücken – die schottische Ausnahmekünstlerin Claire Cunningham bringt zusammen, was gemeinhin nicht zusammen gedacht wird, und kombiniert zwei poetische wie artistische Tanzsoli zum Double Feature «ME (Mobile/Evolution)». Das 35minütige Solo «Mobile» ist inspiriert von den Arbeiten des US-amerikanischen Bildhauers Alexander Calder, dem Erfinder der «Mobiles». Es werden Geschichten erzählt, die sich allesamt um Krücken drehen – Geschichten, die quasi an Krücken hängen, auf Krücken balancieren, mit Krücken schwingen, sich mit Krücken spinnenartig fortbewegen.