Willkommen


24.11.2014 Sex sells!

Das Künstlerkollektiv Henrike Iglesias bringt die Themen Sexarbeit und Castingshows zusammen. In ihrem neuen Projekt I CAN BE YOUR HERO BABY fragen sie nach Zwang und Freiwilligkeit beim Verkauf erotischer und ästhetischer Dienstleistungen zwischen Catwalk und Laufhaus.


November

Spielplan


SA 29.
20:00
Tickets
Henrike Iglesias

Dezember


DO 04.
20:00
Tickets
PULP.NOIR


SA 06.
20:00
Tickets
PULP.NOIR


MI 10.
20:00
Tickets
LUMPENBRÜDER


DO 11.
20:00
Tickets
LUMPENBRÜDER


FR 12.
20:00
Tickets
LUMPENBRÜDER


SA 13.
21:00
Killer Boogie (I)


DI 16.
20:00
Tickets
BUFO MAKMAL


DO 18.
20:00
Tickets
BUFO MAKMAL


FR 19.
20:00
Tickets
BUFO MAKMAL


SA 20.
20:00
Tickets
BUFO MAKMAL


SO 21.
18:00
Tickets
BUFO MAKMAL
 
Konzert
21:00
INEZ (CH)


MO 29.
21:00
1981 (FIN)

Künstler


Künstler von A-Z
B / C / D / H / J / K / L / M / P / R / S / T / U / V / W / Z




Sasa Bozic

Sasa Bozic ist ein kroatischer Dramaturg und Theaterdirektor, der sein Wirkungsbereich vornehmlich beim zeitgenössischen europäischen Tanz gefunden hat.


Er arbeitete als Dramaturg mit zahlreichen bekannten europäischen Choreografen und Choreografinnen zusammen, etwa Isabelle Schaad (Deutschland), Simone Aughterloney (Schweiz), Francesca Scavette (Norwegen/Italien), Martina Pisani (Frankreich), Dalija Acin (Serbien), Ksenija Zec (Kroatien) und Snjezana Abramovic (Kroatien).


Als Dramaturg gelang es Sasa Bozic mit einigen kroatischen Theater- und Tanzproduktionen namhafte Preise zu gewinnen. Für die Arbeit „Handle with great care” gewann er mit der serbischen Künstlerin Dalija Acin beim Jardin d‘Europe den ersten Preis beim Impulstanz Festival 2008 in Wien.


In der Vergangenheit kamen zahlreiche Zusammenarbeiten mit renommierten Theaterhäusern zustande, dem Hebbel am Ufer (Deutschland), Kaaitheatr (Belgien), Pact Zollverein (Deutschland), Gessnerallee (Schweiz), The National Dance Centre (Finnland) und dem Beogradsko dramsko pozoriste (Serbien).


Bekannt ist zudem Sasa Bozics freie Theatergruppe de facto die er zusammen mit Barbara Matijevic unterhält.

Bisher im Roxy 2013: LOVE WILL TEAR US APART (CULTURESCAPES 2013)


Antonia Baehr

Antonia Baehr ist Choreografin und Filmemacherin. Ihre Stücke zeichnen sich durch eine nicht-disziplinäre Arbeitsweise aus, die die Fiktion des Alltäglichen und die Fiktion des Theaters untersucht. Sie arbeitet mit verschiedenen Partner_innen, häufig in Form eines Rollenspiels, zusammen: Jede_r ist von Projekt zu Projekt abwechselnd Gast oder Gastgeber_in. Antonia Baehr studierte Film- und Medienkunst an der Hochschule der Künste Berlin bei Valie Export und erhielt ein DAAD- und ein Merit Scholarship Stipendium für das School of The Art Institute of Chicago. Master in Performance-Regie bei Lin Hixson. Von 2006 bis 2008 war Antonia Baehr artiste associée der Laboratoires d’Aubervilliers. Ihre Produktionen umfassen u.a.: „Holding hands“ (2000) mit William Wheeler, „Un après-midi“ (2003), „Cat Calendar“ (2004) mit Antonija Livingstone, „Larry Peacock“ (2005), koproduziert von A. Neumann und S. Ercklentz, „Danke“ (2006), „Lachen“ (2008), „Over The Shoulder“ (2009), „For Faces“ (2010), „My Dog is My Piano“ (2012) und „Beginning with the Abecedarium Bestiarium" (2012). In der Brüsseler Beursschouwburg präsentierte sie Anfang Mai 2013 im Rahmen des Kunstenfestivaldesarts ihr Solo „Abecedarium Bestiarium“. Antonia Baehr ist Produzentin des Pferdeflüsterers und Tänzers Werner Hirsch, des Musikers und Choreografen Henri Fleur sowie des Komponisten Henry Wilt.
Bisher im Roxy 2014: Abcdarium Bestiarium (Theaterfestival Basel)


Aljoscha Begrich

Geboren 1977 in Barby / Elbe, studierte Aljoscha Begrich Kunstgeschichte, Philosophie und Kulturwissenschaft in Berlin, Buenos Aires und Mexiko City. Er ist seit 2003 am Theater tätig: als Bühnenbildner zum Beispiel am Schauspielhaus Bochum, an der Columbia University New York und am Hebbel am Ufer in Berlin sowie seit 2006 mit der freien Gruppe lunatiks produktion. Seit 2009 ist er Dramaturg am Schauspiel Hannover, bei dem botanischen Langzeittheater „Die Welt ohne uns" und "Remote X" von Stefan Kaegi. Darüber hinaus ist er mit dem Graffitimuseum künstlerisch aktiv, mit dem er unter anderem im Beirut Art Center sowie der Bblackboxx Basel auftrat.  

 

www.graffitimuseum.de / www.lunatiks.de  



Bodies Anonymous

Bodies Anonymous.CH besteht seit 2014 mit Sitz in Basel als Schwesterkompanie zu Bodies Anonymous.NL. Bodies Anonymous.CH ist ein Verein und unterstützt unter anderem Aktivitäten von Jack Gallagher und Marcella Moret in der Schweiz und international. Gallagher und Moret arbeiten seit 2012 als Tanzschaffende, Performer und Lehrer zusammen. Sie kombinieren ihre Erfahrungen, ihr Wissen und Können und bilden eine innovative Tanzpraxis. Ihr Fokus ist die Fusion von Kunsttanz, Tanztheater und Performance. Um eine
einzigartige, vielgestaltige Tanz-basierte Kunstpraxis auf der Grundlage von
sozialem Engagement, kritischem Bewusstsein und neuartiger, einfallsreicher
künstlerischer Interaktion zu kreieren und zu verbreiten, laden Gallagher und
Moret zu Kollaborationen mit einer Vielzahl von verschiedenen PartnerInnen ein und arbeiten an Tanz-, Theater- und multidisziplinären Events an unterschiedlichsten Veranstaltungs- und Begegnungsorten, kulturellen Institutionen oder an Originalschauplätzen. Gallagher und Moret lassen sich von zahlreichen kulturellen Phänomenen, von Kunst und Wissenschaft, politischen Ereignissen und neuen web-kuratorischen Gruppen, zum Beispiel TED talks, inspirieren.
BISHER IM ROXY 2014: MIXED PICKLES #2 


Bufo Makmal

Im ersten Zug nannten sie sich noch Labor Collective, im nächsten kräftig ausgestossenen Atem entstand BUFO MAKMAL. So treibt das Leben, so rollt diese Gruppe vorwärts.

Stefanie Fischer, Zoe Gyssler, Margarita Kennedy und Clea Onori verstehen sich als Kern dieser dynamischen Gruppierung, zu der verschiedene Künstler und Künstlerinnen hinzugezogen werden können. 

Sie sind ein Choreographen-Tänzerinnenkollektiv, das gemeinsam an der Konzeption, Inszenierung und Darstellung von Tanz-Performances arbeitet.

Unterschiedliche Hintergründe und verschiedene Erfahrungen fliessen in den gemeinsamen Schaffungsprozess, in das Labor, mit ein. Dadurch entsteht ein kreativer Austausch, den das gemeinsame Interesse nährt, vielschichtig, komplexe Kompositionen zu kreieren und eine Bewegungssprache zu pflegen, die vermeintliche Gegensätze wie Kraft und Sensibilität/Sinnlichkeit vereint. So entsteht ein Vokabular, das reich an Details und verschiedenen Texturen ist.

Glaubenssatz: Kröten können weit und leicht und unerwartet hoch springen.

Für die ersten beiden Kurzstücke We don`t create a piece but we hug a plan und Into pieces arbeitete BUFO MAKMAL mit dem Komponisten und Musiker Christian Fischer der Band Tim and Puma Mimi zusammen.

Auch bei der folgenden abendfüllenden Produktion ALL.ES wird er wieder dabei sein. 

 

Video Into pieces (2014)

BISHER IM ROXY 2014: INTO PIECES, ALL.ES


Cathy Sharp Dance Ensemble (CSDE)

Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat das Cathy Sharp Dance Ensemble zahlreiche Produktionen realisiert und dabei in seiner konzeptionellen Arbeit vier Schwerpunkte verfolgt. Das Wichtigste war das Ensemble-Prinzip. TänzerInnen aus dem In- und Ausland blieben durchschnittlich drei Jahre. Durch diese Kontinuität konnte sich die Qualität der Produktionen und Fähigkeiten der TänzerInnen entwicklen. Auch suchte das Ensemble jedes Jahr nach Möglichkeiten in die Schweiz und/oder im Ausland auf Tournee zu gehen. Das CSDE hat über die Jahre an verschiedene internationalen Tanzfestivals teilgenommen und längere Tourneen gemacht.  2011 gastierte das Ensemble in Hong Kong; 2012 in Brisbane, Australien. Viele Choreografien zeichnete Cathy Sharp selber. Gleichzeitig war es stets ein Anliegen des Ensembles, jeweils eine Produktion pro Jahr mit einem/einer Gastchoreograf/in zu erarbeiten. U. A. haben Nils Christe, Richard Wherlock und Regina van Berkel für das CSDE kreiert. Als vierter Schwerpunkt hat sich das CSDE seit seiner Entstehung für die Nachwuchsförderung und die Einbeziehung des jungen Publikums engagiert. Junge TänzerInnen, die ihre Ausbildung an professionellen Schulen abgeschlossen hatten, erhielten die Gelegenheit, einige Zeit aktiv im Ensemble zu verbringen.


http://www.sharp-dance.com

 

BISHER IM ROXY 1995: IM SCHOSS DER ERDE 1996: UNDER THE BED 1997: L'INEDIT 1998: CHANTECLER ET LE MANTEAU ETOILE 1999: WINTER DANCE 2002: AISTIR (VOYAGES) 2003: 4 PLUS 1 2004: SCHELLEN-URSLI '04 2005: A SEROIUS BLACK DRESS 2006: MOVING BORDERS 2007: SOUNDMOVES 2008: TWO-WAY SPLIT 2009: THE URGENCY OF NOW, 2010: BRUCHTEIL EINER SEKUNDE, 2011: SCRIPSI, SCRIPTUM, 2013: KARNEVAL DER SEELEN, 2014: TRANSIT BIRSFELDEN

 



das morphologische Institut

Seit 2012 betreibt das morphologische Institut immer regelmässiger stattfindende Ausflüge in die Performance-, Tanz-, Theater- und Kunstweltwelt. Sie sind quasi freie Radikale zwischen den einzelnen Abteilungen und Szenen und Erforschen in ihrem Labor - zusammen mit ihren Freunden und Familien - einzelne Stämme, Syntaxe bis hin zu den kleinsten bedeutungs- und funktionstragenden Elementarteilchen. Beim Steueramt sind die treibenden Kräfte mit den Namen Heta Mutanen, Salome Schneebeli und Demian Wohler gemeldet.


Petra Hrascanec

Petra Hrascanec begann ihre Tanzausbildung in Zadar und führte sie an der School for contemporary dance „Ana Maletic” in Zagreb weiter, um sie schliesslich an der Salzburg experimental academy of dance abzuschliessen. Sie war Teil der Studio Contemporary Dance Company und ist Mitbegründerin der Künstlervereinigungen dance lab collectiv und 21:21. Sie arbeitete mit Choreographen wie Matthew William Smith, Begum Erciyas, Sanja Petrovski, Katarina Durdevic, Sanja Tropp Fruehwald, Matija Ferlin, Ksenija Zec und Sasa Bozic zusammen.


Petra Hrascanec ist Gewinnerin des Croatian Drama Artist Prize 2012 für die beste weibliche Tanzperformance in dem Solo „Love will tear us apart”.


Sie unterrichtet Profitanz im Studio Contemporary Dance Company, Zadar dance company, SEAD und der Academy of dramatic art in Zagreb

Bisher im Roxy 2013: Love will tear us apart (CULTURESCAPES 2013)


Kiriakos Hadjiioannou

Der gebürtige Grieche Kiriakos Hadjiioannou lebt und arbeitet in Basel. Er studierte Tanz an der National School of Dance in Athen und Choreografie und Performance an der Universität Giessen in Deutschland. 2007 zog er nach Berlin um seine Erfahrungen im zeitgenössischen und experimentellen Tanz weiter zu vertiefen. Als Performer arbeitete er bereits mit zahlreichen Choreografen und Künstlern aus ganz Europa zusammen. Zur Zeit ist er in Produktionen von Martin Schick und Alexandra Bachzetsis zu sehen. Seine künstlerische Arbeit beschäftigt sich vor allem mit dem Körper und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Tanzstilen in einem historischen Kontext. Geschichte soll fühlbar und sichtbar gemacht werden. Hadjiioannous Ziel ist es durch seine Arbeiten neue kulturelle und politische Landschaften zu kreieren. Der Körper verschmilzt mit der Umgebung, die TänzerInnen erschaffen neue Räume anstatt diese nur zu repräsentieren. 

Bisher im Roxy 2012: Second Skin, 2014: Le Sacre du Printemps - Suite Baloise


Henrike Iglesias

Henrike Iglesias ist ein vierköpfiges Autorinnen- und Performerinnenkollektiv und wurde 2012 von Anna Fries, Laura Naumann, Marielle Schavan und Sophia Schroth gegründet. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich vom Populären zum Politischen über Persönliches zurück zum Populären. Sie begreifen popkulturelle und massenmediale Phänomene als Spiegel gesellschaftlicher Zu- und Missstände. In ihren Arbeiten reiben sie sich nicht zuletzt auch immer an bestehenden Definitionen und Bildern des Weiblichen und setzen sich als Frauen dazu in Bezug.

Im Herbst 2012 wurde die Gruppe im Rahmen des State of the Art Festival in Hildesheim für das Programm Clash ausgewählt, welches zur Förderung der Zusammenarbeit von Hildesheimer Autor*innen und Regisseur*innen initiiert wurde. Dort entstand die Performance wir kommen nicht aus dem showbiz (auch wenn man das vielleicht denken könnte), die am 19.10.2012 beim State of the Art Festival Premiere feierte und im Februar 2013 beim 100° Berlin Festival den Publikumspreis der Sophiensaele gewann. Im Juni 2013 war die Produktion zum OutNow Festival in Bremen eingeladen. Im Februar 2014 veranstaltete Henrike Iglesias für das 100° Berlin Festival die theatrale Party Wir haben heute leider ein Foto für dich.

Mit dem Konzept zu I CAN BE YOUR HERO BABY wurde Henrike Iglesias vom Schauspiel Leipzig ausgewählt, an dem hauseigenen Artists in Residence Programm teilzunehmen. Am 20. Juni 2014 feierte I CAN BE YOUR HERO BABY in der Residenz des Schauspiel Leipzig Premiere.


Jurczok 1001

Jurczok ist ein Künstler, der sich seit seinen Anfängen als Rapper stets um eine eigene Sprache, eine eigene Ausdrucksweise bemüht hat. Und immer stand das einzelne, neue Stück im Zentrum. Um Genres und Sparten hat er sich hingegen nie gekümmert. So ist Jurczok über die Jahre zu einem umfassenden Stimm- und Wortkünstler geworden. Eindrücklich hat er das mit seinem letzten Programm SPOKEN BEATS am Theater Neumarkt im März 2012 unter Beweis gestellt: Filigrane Gesangsstücke folgten auf komplexe Human Beatboxnummern und plötzlich genügten gar ein paar wenige Silben, gezielt moduliert, um die Sprache selbst zu Musik werden zu lassen. Publikum und Presse waren begeistert. 

Aktuell arbeitet Jurczok am neuen Programm SPOKEN BEATS.NEUES PROGRAMM, dessen Premiere im September sattfindet.

http://www.jurczok1001.ch 



Amir Reza Koohestani (mehr theatre group)

Amir Reza Koohestani wurde am 8. Juni 1978 in Shiraz, Iran, geboren. Mit 16 begann er in den lokalen Zeitungen Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Vom Kino angezogen, besuchte er Regie- und Kamerakurse und schuf zwei unvollendete Filme. Nach einer kurzen Erfahrung als Performer widmete er die Zeit dem Schreiben seiner ersten Stücke. 2000 wurde DAS MURMELNDE TAL am 18. Internationalen Fadjr Festival in Teheran gezeigt. Sein drittes Stück erlangte erstmals internationale Aufmerksamkeit, woraus Schreib- und Inszenierungsarbeiten am Schauspielhaus Köln hervorgingen. Touren führten ihn nach Frankreich und Japan.
Nach einem zweijährigen Studium in Manchester kehrte Amir Reza Koohestani nach Teheran zurück und erarbeitete 2009 das Stück WO WARST DU AM 8. JANUAR. 2012 schuf Koohestani zusammen mit Mani Haghighi den Film Modest Reception und gewann damit bei der Berlinale den Netpac Award.
2013 schrieb er für das Festival actoral (Marseille) das Stück TIMELOSS.

http://www.mehrtheatregroup.com 
BISHER IM ROXY 2014: WO WARST DU AM 8. JANUAR? (Theaterfestival Basel)


Mala Kline

Mala Kline ist Performerin, Choreographin, Forscherin und Schriftstellerin. Sie besitzt einen BA in Philosophie und Komparatistik (UL; Ljubliana) und einen Masterabschluss in Theater (DasArts, Amsterdam). Ihre autorenbasierte Arbeit ist in eine ,Technologie des Träumens‘ eingebettet - auf der affektierenden und transformierenden Performativität von Bilder basierende kreative und performative Praktiken. Dabei ist sie umfangreich in verschiedene Forschungstätigkeiten eingebunden. Momentan errichtet sie in unterschiedlichen europäischen Städten ein Netzwerk von „Traumlaboratorien“ („Dreamlab“), innerhalb derer sie sich längerfristige mit unterschiedlichen kommunalen Forschungs- und Produktionsformaten rund um das Thema von Sprache als orakelhafte Maschine beschäftigt.


Darüber hinaus studiert Mala Kline an der School of Images (NYC) und schreibt an der Philosophischen Fakultät in Lubljana an ihrer Dissertation über Ethnizität in den performativen Künsten.


In Slowenien erhielt sie wichtige zeitgenössische Tanz-Auszeichnungen: Den Golden Bird Award (Zlata ptica), den Triton Award und kürzlich die Ksenja Hribar-Auszeichnung als innovativste Choreografin.


Erstmalig ans Roxy führt sie ein Gastspiel im Rahmen von Culturescapes 2013.

www.malakline.com

Bisher im Roxy 2013: Eden (CULTURESCAPES 2013)


Krähenbühl & Bangerter

Sebastian Krähenbühl und Lukas Bangerter blicken beide auf eine fünfzehnjährige Laufbahn als Schauspieler und Regisseure an festen Häusern in Deutschland und Österreich und in der freien Szene in der Schweiz zurück. 2012 haben sie sich zusammengetan um das Projekt „Die Bedürfnisse der Pflanzen“ zu entwickeln. Beide Theatermacher ergänzen sich symbiotisch in ihrer Obsession für feinmechanische Bühnenereignisse und ihrem eigenwilligen Umgang mit dokumentarischem Material.
www.kraehenbuehl-co.net

Bisher im ROXY 2014: NEPAL.


Kurzer Prozess

KURZER PROZESS wurde anlässlich von Treibstoff 2011 vom Regisseur  Tumasch Clalüna ins Leben gerufen. Die Gruppe interessiert sich für Grenzbereiche der menschlichen Psyche, Extremerfahrungen und deren Verarbeitungswege. Dazu sucht KURZER PROZESS nach neuen Mitteln, das Publikum in seiner Rezeptionshaltung herauszufordern. Basis dafür ist ein gesteigertes Bewusstsein für die Geschichte des Sprechtheaters, nicht nur im deutschen, sondern auch im angloamerikanischen und französischen Sprachraum; und der Antike.

Der Name KURZER PROZESS bezieht sich auf eine konsequent schnelle und kompromisslose Arbeitsweise, die auf ein Ergebnis fokussiert ist. 

www.facebook.com/ajaxamok

 

BISHER IM ROXY 2011 A RUM DIARY (Treibstoff) 2013 DUNKELKAMMER 2014 AJAX AMOK


Markéta Kuttnerová

Markéta Kuttnerová schloss 2011 ihr Studium an dem Dance Conservatory Duncan centre in Prag ab und studierte im Anschluss an der Fontys Hogeshool door de Künsten in Holland. Danach wurde sie Teil der Tanzgruppe E.K.S.o.s und begann in der selben Zeit ihren Fokus auf das eigene künstlerische Produzieren zu richten. Dabei konnte sie ihre Choreografien schon bald im Ausland zeigen (Ungarn, Deutschland, Russland und Frankreich). In ihrem experimentellen Bewegungsprojekt TENZE verwendete sie elektronisches Equipment zur Muskelstimulation. Im Rahmen des Förderprogramms vom Tanzbüro und dem Cathy Sharp Dance Ensemble realisiert Markéta Kuttnerová die Choreografie ZELLE, die im H95 uraufgeführt wurde. Mit dem Solo V ZEMI konnte sie am CJJ Festival Competition einen Preis gewinnen.

Bisher im Roxy 2014: MIXED PICKELS #1 


Lea Letzel

Geboren 1984, Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen und an der Iceland Academy of the Arts, Reykjavik, Island. Während des Studiums entstehen erste eigene Arbeiten, allein und auch in wechselnden Konstellationen und Funktionen, die sich in unterschiedlichen Formaten mit der Rahmung von Theater und Kunst beschäftigen.


Als Theatermusikerin verbindet Lea Letzel eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Regisseurin und Autorin Ivna Zic, zuletzt am Luzerner Theater für die schweizer Erstaufführung von „Warteraum Zukunft” (2011). Noch während des Studiums haben sie gemeinsam Fatzern erarbeitet auf Grundlage von Brechts Fatzermaterial 2006 beim Festival Junger Talente gezeigt wurde. 


Die gemeinsame Arbeit mit Alexander Giesche, die sich erstmals 2009 für „record of time ergab, setze sich in dem „Projekt Drei (2010) im maximiliansforum in München im Rahmen der Langen Nacht der Museen (in Zusammenarbeit mit Mirko Hecktor, Daniel Kluge und Florian Krauss), fort. record of time wurde auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals gespielt, unter anderem in Kopenhagen, Amsterdam , Brüssel und dem Festival d´automne in Paris und gewann des Jungen Kritikerpreis beim Körber Studio Junge Regie 2011 in Hamburg


Zur Zeit absolviert Lea Letzel ein postgraduales Studium Kunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln.

www.lealetzel.de/wordpress/

 

Bisher im Roxy 2013: NOSTALGIJA | HEIMWEHE | BIRSFELDEN (CULTURESCAPES 2013)


Les Etoiles Bern

„Les Etoiles Bern“ wurde 2009 in Bern von Marie Omlin, Beni Küng und Ragna Guderian gegründet. Das Label verbindet einen sich ständig erweiternden kreativen Pool von Künstlern und Künstlerinnen verschiedenster Sparten die sich im Sinne eines freien Kollektivs von Projekt zu Projekt jeweils neu zusammensetzen. Das Kollektiv agiert dabei immer aus dem Heute heraus: im Fokus des inhaltlichen Interesses stehen gesellschaftsrelevante Fragen und der Umgang mit recherchiertem und dokumentarischem Material.

In „Burn Out“, der ersten Arbeit von Les Etoiles Bern 2009, hat Ragna Guderian das Hörspiel von Michael Stauffer „Gut gemacht. Zuviel gemacht. Nichts mehr gemacht“ für die Bühne bearbeitet und durch eigene Texte und eingespielte Interviews von Betroffenen ergänzt. Ein Jahr später folgte die Weiterentwicklung zu „Burn Out2“. Die Archiv Trilogie "ARCHIV (1): SIE", "ARCHIV (2): KRIEG" und "ARCHIV (3): 9/11" widmet sich dem Thema Krieg, Mensch unter Erinnerung. Unter Einbezug von biografischem, recherchiertem und dokumentarischem Material entstehen Abende voll intimer Geschichten.

www.lesetoilesbern.ch

Bisher im Roxy 2014: Archiv (2): Krieg


Nic Lloyd

Nic Lloyd ist Performer und DJ mit Wurzeln in England und Neuseeland. Er erhielt seinen BA in Philosophie an der Middlesex University, London. Seine Karriere als Performer begann im Jahr 2005 mit der Einladung von der in der Schweiz arbeitenden Performerin Simone Aughterlony, in ihrer Gruppenarbeit Bare Back Lying mitzuwirken. Seitdem war er in mehreren ihrer Produktionen involviert, wie auch in dem derzeit tourenden Stück After Life. Zudem hat Nic bereits mit diversen anderen Choreografen, Regisseuren, Künstlern und Musikern zusammengearbeitet, sei es auf der Bühne, Leinwand, Strasse oder in den Bergen, in der Schweiz und in anderen europäischen Ländern. In 2011 erhielt er seinen MA in Performance an der Roehampton University, London. Sein erstes Solostück Don't Judge feiert im September 2014 Premiere an der Gessnerallee Zürich und tourt anschliessend durch mehrere Theater in der Schweiz. 

BISHER IM ROXY 2014: DON'T JUDGE


Lumpenbrüder

Lumpenbrüder Productions ist weder Firma noch basisdemokratische Künstlerkolonie. In Form einer infrastrukturellen Basis ermöglicht LBP seit 2007 die Entwicklung, Ausarbeitung und Umsetzung eigener künstlerischer Vorhaben und gewährleistet darüber hinaus allen an den Produktionen Mitwirkenden ein Mindestmaß an kreativer Entfaltungsfreiheit und Selbstbestimmung, wie sie für den einzelnen Künstler auf dem freien Markt nicht durchzusetzen ist. 2007 von Regisseur Laurent Gröflin und Autor Christian Hansen gegründet, um der erfolgreichen und krisenerprobten Zusammenarbeit während ihres Stipendiats an der WasIhrWollt-Akademie von Tom Stromberg und Peter Zadek einen Pfad in die Zukunft zu ebnen, erwies sich Lumpenbrüder bald als berufliche Hauptstraße. Seit Beginn der Zusammenarbeit sind viele Arbeiten, der Lumpenbrüder entstanden. Unter anderem Dantons Tod am Forum Theater Schwechat in Wien (2014), Robin Hood am Zimmertheater Tübingen (2011), Yes Love in der Yes Bar in Berlin (2009) oder Die letzte Sättigung im 5 Ziegen in Berlin (2008).

www.lumpenbrüder.de

Bisher im ROXY: 2014: KEINE AHNUNG!


machina eX

machina eX macht Com­pu­ter­spiel­thea­ter, Point 'n' Click Adven­turesin lebens­ech­ter Gra­fik. Anstatt mit Bild­schirm und Tas­ta­tur wird bei uns mit Räu­men, Objek­ten und Men­schen gespielt.  Unsere Zuschauer wach­sen zu Spiel­er­grup­pen zusam­men und erschlie­ßen sich die
Geschichte durch das Lösen von Rätseln.

Wir gestal­ten ein immer­si­ves Erleb­nis irgendwo zwi­schen Com­pu­ter­spiel, Thea­ter und inter­ak­ti­ver Instal­la­tion.  Durch ein kom­ple­xes Sys­tem von Sen­so­ren, Elek­tro­nik und Com­pu­ter­pro­gram­men schaf­fen wir inter-reaktive Räume, in denen die Geschich­ten spiel­bar wer­den. Gemein­sam tau­chen die Spiel­er­grup­pen in die Welt des Spiels ein und fin­den sich inmit­ten der Hand­lung wie­der, die ohne deren Initia­tive nicht vor­an­schrei­tet: Sie fol­gen den Performer_innen – den "Com­pu­ter­spiel­fi­gu­ren" – durch die lebens­echt gestal­tete Räume, unter­su­chen Schub­la­den und Schränke, lösen die Rät­sel und tref­fen Ent­schei­dun­gen, die Ereig­nisse aus­lö­sen und den Fort­gang der Geschichte wesent­lich beeinflussen.


Die 2011 für das Fes­ti­val 100° Ber­lin ent­wi­ckelte mobile Dysto­pie 15.000 Gray wurde mit dem Jury Preis des Fes­ti­vals aus­ge­zeich­net und unter ande­rem zum Fes­ti­val Impulse nach Düs­sel­dorf, zum Best-OFF-Festival der Stif­tung Nie­der­sach­sen nach Han­no­ver, zum Körber-Studio Junge Regie nach Ham­burg und zum Donau­fes­ti­val nach Krems ein­ge­la­den. 2012 wurde das Medi­en­thea­ter­kol­lek­tiv machina eX in Part­ner­schaft mit dem FFT Düs­sel­dorf für das Resi­denz­pro­gramm Dop­pel­pass der Kul­tur­stif­tung des Bun­des ausgewählt.

http://machinaex.de
BISHER IM ROXY 2014: RIGHT OF PASSAGE


Müller/Müller/Sanchez

Am Theater Neumarkt entstanden während der Direktion Weber/Sanchez zwei Soloabende des Trios Rafael Sanchez, Tobi und Mike Müller. Sanchez und Müller haben schon mehrmals an verschiedenen Theatern zusammengearbeitet. Tobi und Mike Müller kennen sich bereits seit den siebziger Jahren ziemlich gut, weil sie Brüder sind. Die bisherigen Produktionen des Trios "Elternabend" und "Truppenbesuch" sind Rechercheabende, für welche journalistische Vorarbeit, filmischer Schnitt und inszenatorische Erfahrung vonnöten war, sodass Mike Müller nur noch den Text auswendig lernen und das Kostüm pünktlich anziehen musste.
 
www.mike-mueller.ch

Bisher im Roxy 2013: Truppenbesuch


magic garden

Das Theaterkollektiv magic garden hält theatrale Vorträge zu philosophischen und sozialtheoretischen Themen. Unser Denken steht dabei im Mittelpunkt. Wie denken wir, was beeinflusst unser Denken, denken wir selbständig, wer denkt für uns etc. sind Fragen, die magic garden in seinen Arbeiten aufwirft. Das Kollektiv sucht nach gemeinsamen Denkprozessen mit seinem Publikum. Eine besondere Funktion trägt dabei der Fragebogen, der als Mittel zum kollektiven Denken eingesetzt wird. Er ermöglicht eine schriftliche, also geschützte und gleichzeitig entscheidende Mitsprache des Publikums. Die Zuschauenden beeinflussen den Aufführungstext und somit auch die Denkabläufe der Performer/innen Abend für Abend. Nach DIAGNOSE DIAGNOSE (2011), einer theatralen Lecture, die sich mit der Macht des weißen Kittels auseinandersetzt, folgen nun QUESTIONING (2014), eine reine Fragebogenperformance, die sich mit Vorurteilsbildung und dem Wissen, ohne etwas zu wissen, beschäftigt und SOUVENIR (2015), einem Abend über das Denkmal, das uns die Freiheit des Erinnerns strittig macht. 


www.magicgardening.net


BISHER IM ROXY 2011: DIAGNOSE DIAGNOSE, 2014: QUESTIONING


Corinne Maier

Corinne Maier wurde in Basel geboren. Sie studierte von 2003 - 2009 in Hildesheim Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit Schwerpunkt Theater. Während des Studiums leitete sie eine Theatergruppe für Menschen mit Behinderung. Mit ihrer Inszenierung EIN LEICHENSCHMAUS wurde sie 2007 zu wildwuchs eingeladen. Mit dem Kollektiv magic garden brachte Corinne Maier im November 2011 die Performance DIAGNOSE DIAGNOSE am Schlachthaus Theater Bern heraus. Ihr neuestes Stück PAST IS PRESENT hatte im Januar 2013 an der Kaserne Basel Premiere und tourt im Moment durch Deutschland und die Schweiz, im August 2014 wird es am Festival Bunker in Ljubljana zu sehen sein und im Oktober die Produktion nach Bangladesch eingeladen.



Markus&Markus

Markus&Markus st ein Theaterkollektiv aus Hildesheim. Seit 2011 hat sich Markus&Markus einen Namen gemacht für eine ureigene radikale Form politischen Theaters. Ihre Aufführungen lösten öffentliche Debatten aus, in denen die Grenze zwischen Inszenierung und Realität völlig aufgelöst wurde. Dabei ist der Theaterkontext für ihren Zugriff auf die Realität entscheidend – die Brisanz entwickelt ihre künstlerische Praxis in der Konfrontation von Dokumentationen der Wirklichkeit mit der Bühne als Illusionsmaschine. 

Ihr erstes Stück "Polis3000: autonomia" entstand 2011 im Theaterhaus Hildesheim und wurde mit dem Preis des Kapitalismusschredder-Festivals ausgezeichnet. Im Mai 2012 wurde Markus&Markus mit der Produktion "Polis3000: respondemus" zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens eingeladen. Ihre dritte Produktion "Polis3000: oratorio" entstand für den Freischwimmer 2012/13 auf Kampnagel Hamburg. 

www.markusundmarkus.at
Bisher im Roxy 2014: John Gabriel Borkman


Motimaru

MOTIMARU wurde von Motoya Kondo (Japan) und Tiziana Longo (Italien) gegründet, zwei Tänzer, die im Studio von Kazuo Ohno in Japan trainiert haben. Sie studierten beide fünf Jahre unter der Leitung von Yoshito Ohno, dem Sohn von Kazuo Ohno, und haben als Tänzer und Bühnenassistenten mit ihm gearbeitet.

Motimaru beabsichtigt die Essenz des Butoh zu fassen und erforscht auch den Balinesischen Tanz, Noh Theater, den Modernen Tanz und Sufi Tanz, um Überschneidungen zwischen dem Westen und dem Osten, dem Antiken und dem Modernen zu finden, welche sich in einer kontinuierlichen Linie durch Kulturen erstreckt, die mit der Natur verwurzelt sind.


http://www.motimarubutohdance.com 

BISHER IM ROXY 2014: TWILIGHT


Musikschule Birsfelden

Die Musikschule Birsfelden wurde 1957 gegründet und ist die älteste Musikschule im Kanton BL. Inzwischen unterrichten 27 Lehrkräfte ca. 420 SchülerInnen. Sie ist aus der Gemeinde nicht mehr weg zu denken.

Zur Tradition gehören das Sommerkonzert und das Weihnachtskonzert in einer der Kirchen. Zahlreiche Vortragsabende sind im Laufe eines Schuljahres zu hören. Der Tag der „offenen Tür“ erleichtert die Instrumentenwahl der neuen SchülerInnen. Lehrkräfte stellen sich und ihre Instrumente an Konzerten vor. Diverse Ensembles spielen an Gemeindeanlässen oder bereichern die Gottesdienste. Beliebt sind die „Ständeli“ im Altersheim. Zahlreiche Privat- und Schulanlässe werden von SchülerInnen der Musikschule mitgestaltet.

Seit ihrer Gründung haben hunderte SchülerInnen die Birsfelder Musikschule besucht. Für viele ist die Musik ein wertvolles Hobby, für einige zum Beruf geworden; allen gibt sie aber Lebensfreude und Lebenshalt.

www.schulen-birsfelden.ch/ms

Bisher im Roxy 2014: Drums and More 1 & 2


Pergoletti/Schmocker

Die Formation Pergoletti/Schmocker wurde von den beiden Schauspielerinnen Grazia Pergoletti und Lea Schmocker ins Leben gerufen. Beide sind in Basel aufgewachsen und haben sich dort im Jugendtheater zum ersten Mal getroffen. Danach kreuzten sich ihre Wege immer wieder. Beide verfolgten die Arbeit der anderen über Jahre mit Interesse, doch nur aus Distanz. 2012 entstand dann die Idee, sich zusammen zu tun, um ein eigenes Projekt zu realisieren. Und zwar eines, das den Ausgangspunkt bei sich selbst - den Schauspielerinnenpersönlichkeiten - hat. Hinterfragt werden sollen die Mechanismen von Erfolg und die gängigen Produktionsstrukturen im Theater, die vor allem während des Probenprozesses zur Disposition gestellt werden sollen. 
Darüber hinaus gibt es zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern zahlreiche Verbindungen: so haben Lea Schmocker und Linda Best am Theater in Erlangen zusammen gearbeitet, waren Grazia Pergoletti und Linda Best zur gleichen Zeit als Gäste bei der Truppe Far A Day Cage engagiert, arbeiten Renate Wünsch und Grazia Pergoletti schon seit zwei Jahrzehnten zusammen beim Theater Club 111 in Bern, sind Lea Schmocker und Michael Glatthard aktuell (2014) mit einer Dramenprozessor-Produktion auf CH-Tournee, um nur einige Verflechtungen zu nennen. WEGEN GROSSEN ERFOLGS ist nun das erste gemeinsame Projekt in der Konstellation Pergoletti/Schmocker.
BISHER IM ROXY 2014: WEGEN GROSSEN ERFOLGS


PROJEKT SCHOORIIL

Seit 2013 produzieren, inszenieren und spielen die beiden Basler Schauspielerinnen Anne Haug und Melanie Schmidli als Duo PROJEKT SCHOORIIL eine serielle Spätabendshow in den Sophiensaelen Berlin. PROJEKT SCHOORIIL beschäftigt sich, anhand des Versuchs der Herstellung eines Show Reels, mit der Schauspielprofession aus einer feministischen Perspektive,  den im Berufsfeld der Schauspielerei herrschenden Gesetzen und Regeln und den Mechanismen des zeitgenössischen Eigenmarketings. Ab Juni 2014 starten sie eine Schweizer Adaption ihrer Show für das Theater ROXY.

www.projektschooriil.de


prost×zeit

prost×zeit wurde 2001 von Basler Germanistikstudentinnen und -studenten gegründet und realisierte zunächst regelmässig experimentelle Performances, szenische Interventionen, Lesungen und Hörspiele auf der Basis einer breiten, meist kanonischen Quellenlage.

Seit 2011 versteht sich prost×zeit als Produktions-Kollektiv für Theaterformate. Zum Kernteam von prost×zeit gehört das Regie-Duo Michael Steiner und Andy Tobler sowie die Schauspielerin Kathrin Veith. Je nach Projekt zieht das Kernteam zur Realisation weitere Künstler oder Laien hinzu. 

Die treibende Kraft hinter allen Projekten von prost×zeit ist ein Interesse an gesellschaftlichen Diskursen und sozialen Problemfeldern sowie eine Lust am szenischen und gemeinschaftlichen Experiment.

Daraus entsteht philosophisches Pop-Theater:

1. Alltag: Wir greifen Themen auf, die einer breiten Öffentlichkeit durch mediale Vermittlung oder aus Alltagserfahrungen gut bekannt sind und unterziehen diese Themen mit den Mitteln des Theaters einer kritischen Vertiefung.

2. Philosophie: Wir greifen dabei regelmässig auf entsprechende philosophische Diskurse oder Standartwerke zurück und setzen diese mit dem "Alltagswissen" in Beziehung.

3. Fun: Bei aller Kritik darf uns die Unterhaltung nicht zu knapp kommen: PhiloPop ist Theater, das Spass macht!

www.prostxzeit.com

 

BISHER IM ROXY 2014: SOME GIRLS


PULP.NOIR

Die Gruppe pulp.noir wurde 2004 von Thomas Fischer und Julia Morf gegründet und
erkundet seither in zahlreichen szenischen, installativen und performativen Arbeiten die Absurdität des Lebens, um sie einem vielseitigen Publikum aus den Bereichen Theater, Kunst, Konzert und Film zugänglich zu machen.

 

Zentral für die Umsetzung der meist ambivalenten Themen sind bizarr-surreale Assoziations- ketten aus Sprache und Gesang, Schrift und Bild, Geräusch und Musik, die zwar entlang einer komponierten Struktur ablaufen, aber improvisatorisch und interaktiv ausgeführt werden.

 

pulp.noir hat mit dem dritten Projekt Jitterbug den schweizerischen PREMIO-Wettbewerb (2006) gewonnen und war mit der vierten Arbeit Bad Blood Gewinner des Jurypreises am ARENA-Festival in Erlangen (2008). Für den Flm-Soundtrack Trapped, produziert mit der Gruppe pulp.noir, wurde Thomas Fischer der SUISA-Filmmusikpreis (2013) verliehen.

 

Zahlreiche Auftritte an Festivals:
Aarau (KUNSTEXPANDER 2006, ONE MINUTE 2013), Erlangen (ARENA 2008),

Basel (CLAIR-OBSCUR 2009, 2010, 2013), Kassel (DOKFEST 2012), Luzern (FUMETTO 2013), Zürich (RESTSPIELE 2012, EWZ.STATTKINO 2013, 2014, VIDEOEX 2013), Zug (KUNSTPAUSE 2012)

 

Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland:
Aarau (Tuchlaube, Kino Ideal), Baden (Stanzerei), Basel (Galerie Marc Puechredon), Bern (Progr, Tojo), Biel (Etage), Boswil (Alte Kirche), Kassel (ARM), Linz (Oxymoron), Liverpool (The Kazimier), Luzern (Südpol, Gewerbehalle), München (Pathos Theater), Olten (Coq d’Or), St. Gallen (Lokremise, KinoK), Wien (The Loft), Zug (Chollerhalle), Winterthur (Theater am Gleis), Zürich (Fabriktheater, Jazzclub Moods, Message Salon, Kunstraum Walcheturm).

 

Bis heute hat pulp.noir zwölf Produktionen realisiert: Remix Kafka (04), Deacon Blues (05), Jitterbug (06), Bad Blood (07), Dead Sync (08), iscapes 1 (09), iscapes 2 (10), matchcuts 1, iscapes 3 (12), filmtrek 1 (13), Signal to Noise (14) und filmtrek 2 (14). 

www.pulpnoir.ch



Anna Röthlisberger Co.

Die Tanzprojekte der Anna Röthlisberger Co. bringen eine einmalige Konstellation aus weitgereisten Bühnenprofis zusammen. Mit den Universen unterschiedlicher Menschen werden dabei neue Möglichkeiten des tänzerischen Ausdruckes ausgelotet und ungewohnte Körperbilder erprobt. In Zentrum stehen choreografische Recherchen, die einen künstlerischen Austausch zwischen den einzelnen Medien, Menschen und Kulturen fördern. Die Projekte der Anna Röthlisberger sind Pionierarbeiten, die sich national und international durchsetzen konnten. Der Choreografin Anna Röthlisberger wurde 2012 der Kunstpreis des International Lions Club Basel verliehen.


„Die Kunst und Herausforderung sehe ich darin, mit den Universen unterschiedlicher Menschen, ihren Bewegungsformen und deren Körpervoraussetzungen zu arbeiten, um damit die eigene Tanz-Ästhetik zu etablieren. Diese fordert Authentizität und Transparenz. Es sind letztendlich ‚erarbeiteteʼ Atmosphären, die mich interessieren und wiederum unterschiedliche Ebenen des Tanzes berühren, wie auch die Darstellerinnen selbst auf eine Reise zwischen Erlerntem und Unbekannten mitnehmen. Dabei ermutige ich die Menschen oft einen Schritt über ihre eigenen Grenzen hinaus zu wagen." (Anna Röthlisberger)


Im Rahmen der ersten Kooperationsförderung beider Basel ist eine längerfristige Zusammenarbeit mit der Anna Röthlisberger Co. und dem Theater Roxy zustande gekommen.

www.röthlisberger.com/company.html

Bisher im Roxy 2000: Schnee von heute, 2001: Matchball, 2005: Unter dem Mond, 2008: Pez y Pescado, 2010: Brain Game. 2012: Vents souterrains, 2013: ALMOST_ALWAYS


Romana Ramer

Romana Ramer aus Basel absolvierte ihre Ausbildung zur Bewegungspädagogin an der Gymnastik Diplom Schule (GDS/IfB) in Basel. Danach studierte sie an der Tanzakademie balace1 in Berlin Zeitgenössischen Bühnentanz. Als Tänzerin arbeitete Romana Ramer 2007 mit Rebecca Fratini/Janine Joyner für die Tanztage Berlin. Mit der Company N-N realisierte sie Stücke am Stadttheater Kempten und am Münchner zwanziginfünf Festival. In Basel konnte Romana Ramer in unterschiedlichen Kollaborationen auf sich aufmerksam machen, u.a. bei „bewegt, Nathalie Fossard“ und „Nachtgeschwister“ (in Zusammenarbeit mit Zoe Gyssler). Ab 2013 Arbeitete sie mit Markéta Kuttnerová für verschiedene Performances in Prag und der Schweiz. Romana Ramer performt am meisten und am liebsten an ungewöhnlichen Orten, draussen und drinnen, und liebt die Nähe zum Publikum.
Bisher im Roxy 2014: Mixed Pickles #1 


Natasa Rajkovic

Natasa Rajkovic, geboren 1966, studierte Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Zagreb. Nach Tätigkeiten als Übersetzerin und Autorin für das kroatische Nationalradio arbeitete sie 1993 als Dramaturgin, u.a. mit Bobo Jelcic. Ihre erste gemeinsame Inszenierung war Die Fremdenführerin von Botho Strauss, danach folgte Die Garagen von Jakob Arjouni am Theater Gavella in Zagreb. 1995 inszenierten sie Woyzeck am Kroatischen Nationaltheater von Varasdin.


In ihren Inszenierungen lotet Rajkovic das Verhältnis von Theater und Realität aus. Dabei deckt sie immer wieder die Fragilität der Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit auf. Bei den Stückentwicklungen spielen persönliche Geschichten der beteiligten Schauspieler oder Laiendarsteller, mit denen sie oft zusammenarbeitet, eine ebenso wichtige Rolle, wie die detailreichen Alltagsbeobachtungen von Rajkovic. So entsteht eine ganz eigentümliche Dramaturgie des Alltags, die das Besondere des vermeintlich Gewöhnlichen herausarbeitet.


2006 wurde das mit Bobo Jelcic entwickelte Stück „S druge strane – Auf der anderen Seite“ in Kroatien zum Stück des Jahres gewählt und 2007 auch in Berlin und Wien gezeigt. 2008 wurde die Produktion „Fast sicher“, ebenfalls eine gemeinsame Arbeit mit Bobo Jelcic, am Theater Neumarkt in Zürich uraufgeführt. Rajkovic erhielt 2007 den Veljko Maricic Award. 2011 war sie mit der Produktion „Izlog – Schaufenster“ beim Festival Theaterformen in Braunschweig zu Gast.

Bisher im Roxy 2013: NOSTALGIJA | HEIMWEHE | BIRSFELDEN (CULTURESCAPES 2013)


Jochen Roller

Jochen Roller, geboren 1971 in West-Berlin, studierte nach einer klassischen Ballettausbildung Angewandte Theaterwissenschaft in Giessen und Choreografie am Laban Centre London. Seit 1997 arbeitet er als freischaffender Choreograf. Bislang entstanden über 50 Arbeiten für Bühnen, Galerien, Mode und Film. Seine Bühnenproduktionen touren in Europa, Nahost, Asien und in der Pazifikregion. Die dreistündige Solo-Trilogie „perform performing“ (2002-2004) wurde 147 Mal aufgeführt, tourte in über 12 Länder und wurde 2009 vom Auktionshaus Christie’s in Hamburg versteigert. Seit 2004 steht Roller auf der Liste der 50 wichtigsten Choreografen des Goethe-Instituts. Von 2007 bis 2010 kuratierte Roller das saisonale Tanzprogramm von Kampnagel Hamburg. In dieser Zeit gründete er zusammen mit Anne Kersting das jährliche Live Art Festival, dessen künstlerischer Leiter er 2009 und 2010 war. Als Dramaturg war Roller unter anderem für die Choreografen Angela Guerreiro (Hamburg), Joavien Ng (Singapur) und Jecko Siompo (Jakarta) tätig. Für Martin Nachbar, Thomas Lehmen, Matthias von Hartz, Ami Garmon und Gintersdorffer/Klassen arbeitete er als Tänzer und Performer.

 

www.jochenroller.de

BISHER IM ROXY 2014: Let’s dance! – Get your Freak On

 



Melanie Schmidli

Melanie Schmidli ist freie Schauspielerin und Theaterschaffende in der Schweiz und Deutschland. Sie wurde in Basel geboren und studierte Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin. Nach Engagements in Hannover, Potsdam und am Berliner Ensemble war sie von 2008 bis 2011 festes Ensemblemitglied des Centraltheater Leipzig. Seit 2011 arbeitet sie frei und entwickelt eigene Produktionen. Sie bildet mit Anne Haug das Performance-Duo „Projekt Schooriil“ und realisiert eigene Theaterprojekte, u.a. „Der Schöne und die Biestin“ mit Salome Lötscher (2013 Basel, SRF2/Museum der Kulturen) und ihre erste eigene Soloperformance „Marielle, die Ehrjungfrau“ (Sophiensaele, Berlin / Lofft, Leipzig/ Tojo, Bern), für deren Skizze sie 2012 mit dem dritten Platz beim PREMIO PREIS ausgezeichnet wurde. Schmidli interessiert in ihren Arbeiten feministische und queere Positionen. In ihren Produktionen verbinden sich persönliches, biografisches Material mit den Wandlungskräften des Theaters und mit groteskem Humor, der ihr neben der Satire, als Werkzeug der Entlarvung und Zuspitzung dient.

www.melanieschmidli.com

Bisher im Roxy 2013: Marielle, die Ehrjungfrau


Georg Schramm

Nach seinem Psychologiestudium und einer 12-jährigen Tätigkeit in einer neurologischen Reha-Klinik, gab Schramm 1988 sein bürgerliches Berufsleben auf.


Seither profiliert sich der Quereinsteiger Schramm mit dramaturgisch dicht gebauten Bühnenprogrammen, in denen er authentisch nachgezeichnete Figuren sprechen lässt. Sein Bühnenpersonal sind entlarvende Charakterstudien, sein hintergründig-kompromissloser Witz trägt dem Ruf, einer - wenn nicht der schärfste deutschsprachige Kabarettist überhaupt zu sein, nachhaltig bei. Seine bekanntesten Figuren sind der renitente Rentner Lothar Dombrowski, der hessische Sozialdemokrat August und Oberstleutnant Sanftleben.


Georg Schramm wurde mit nahezu allen namhaften Kabarettpreisen des deutschsprachigen Raums ausgezeichnet, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis, der Salzburger Stier und der Schweizer Kabarettpreis Cornichon.


Einem breiten Publikum wurde er aber vor allem durch sein langjähriges Engagement im ARD Scheibenwischer bekannt. Seit Januar 2007 setzt er für das ZDF mit seinem Kollegen Urban Priol einmal monatlich live das gemeinsame Konzept der viel beachteten Politsatire Neues aus der Anstalt um.


Als Buchautor trat Georg Schramm erstmals im Herbst 2007 in Erscheinung: In Lassen Sie es mich so sagen... führt er mit den Bühnen- und Fernsehtexte seiner Paradefigur Dombrowski durch die 20-jährige Geschichte der Republik.


Georg Schramm ist Vater dreier Kinder und lebt in zweiter Ehe in Badenweiler.

www.georg-schramm.de

Bisher im Roxy 2013: Meister Yodas Ende


Alessandro Schiattarella

Alessandro Schiattarella, wurde 1982 in Neapel geobren. Mit zwölf Jahren begann er an der Movimenteo Danza, einer kleinen Tanzschule in seiner Nachbarschaft zu tanzen. Bereits ein paar Jahre später wurde er ausgewählt, die angesehenste italienische Tanzschule zu besuchen: Die Scuola del Teatro alla Scala in Mailand. Seine Ausbildung schloss er 2010 ab, als er in die Schule Rudra Bejart in Lausanne eintrat. Während er nebenbei Ballett und Modern Dance weiterstudierte, bildete er sich auch im Opernsingen, Perkussion, Theater und Martial Arts fort.

 

2002 begann Schiattarella seine Kariere als Professioneller Tänzer. Er arbeitete mit vielen international renomierten Dance companies, wie the Bejart Ballet Lausanne, Ballet Du Grand Theatre de Geneve, Scapino Ballet Rotterdam, Theater Bern und Ballett Basel. In letzter Zeit hatte er die Möglichkeit auch andere Aspekte des Tanzes und der Performance kennenzulernen, indem er Workshops leitete und seine eigenen Arbeiten choreografierte und performte. Er hat zudem visuelle Medien und Video in seine Arbeiten miteinbezogen.

 

Seit dem März 2014 ist Schiattarella als Freier Tänzer in Basel tätig. 



Statt-Theater

Die Freie Theatergruppe STATT-THEATER besteht seit 2007. Ein fester Kern von professionellen Theatermachern, die für Regie, Sound, Bühne, Kostüme, visuelle Effekte und die Produktionsleitung verantwortlich sind, arbeitet mit einem wechselnden Team von Schauspielerinnen und Schauspielern zusammen. Es ist ein Anliegen der statt-theater Produktionen, junge und erfahrene Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Profis und theaterversierte Laien zusammenzubringen. Bei den Projekten von statt-theater wird von bestehenden literarischen Stoffen ausgegangen, von Dramatisierungen grosser Romanvorlagen, aus denen eigene szenische Fassungen und Formen entwickelt werden. Die Gruppe greift auf Themen zurück, die für Menschen jeder Zeit von Bedeutung sind, auch wenn sie in einer andern Epoche oder in einer fremden Welt spielen. Wie durch einen 'fernen Spiegel' soll ein tieferes Verständnis für die angesprochene gesellschaftliche Problematik gefunden werden, jenseits aber nicht abgehoben von der Tagesaktualität.


www.statt-theater.ch
BISHER IM ROXY 2007: TÖRLESS, 2009: GILGAMESH, 2010: STEHT AUF, 2011: HIOB, 2014: VERBRECHEN UND STRAFE


T42 Dance

Die erfolgreichen Choreografen, Tanzpädagogen und Tänzer Misato Inoue und Félix Duméril gründeten 2006 ihr eigenes Kollektiv T 4 2 DANCE PROJECTS. Ihre Produktionen sind geprägt von Humor, dem Sinn für skurrilem, dem interkulturellen Austausch und spartenübergreifenden Arbeiten.

Dies zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit Künstlern und Künstlerinnen wie Kathy Brunner, Peter Aerschmann, Simon Ho, Yves Ribis, Kaori Ito, Michael Mannion, Kevin Richmond, Guy Jost.


Sie engagieren sich für eine vielfältige schweizerische Tanzszene, wie zum Beispiel bei Das Tanzfest. Ihre Produktionen sind erfolgreich und führen die beiden Tänzer rund um den Erdball: Tschechien, Russland, Frankreich, Irland, Kanada, Japan, USA, Thailand, Südafrika, Serbien, Ungarn, Grossbritannien und Kroatien.


2010 erhielt T 42 DANCE PROJECTS das OFF STAGE Stipendium des Kantons Bern. 2011 gewann das Tanzkollektiv für „Another Chopstick Story“ den Jury-Preis, den Publikums- preis und den zweiten Platz für Choreografie am Internationalen Choreographie Preis von Belgrad (SRB). 2012 erreichten die beiden Künstler den 4. Platz beim Internationalen Choreographie Preis NO BALLET in Ludwigshafen (D). 2013 wurde der Trailer von „Tour d’Horizon“ bei SIDE BY SIDE VIDEO DANCE COMPETITION nominiert. In diesem Jahr ging ausserdem der zweite Preis für die Choreographie des 17. International Festival of Choreographic Miniatures an Misato Inoue (Choreographie und Tanz) für „Black Swan“.

www.t42dance.ch

 

Bisher im Roxy 2014: Terra Incognita


Theater Marie

Seit Herbst 2012 leiten Olivier Keller, Regie, Patric Bachmann, Dramaturgie, Pascal Nater, Musik und Erik Noorlander, Szenografie das Theater Marie. Ihre inhaltlichen und formalen Schwerpunkte sind Geschichten, Diskurse und Orte. Sie arbeiten mit einem Pool Theaterschaffender zusammen, die jeweils für die Produktionen engagiert werden.

2013 entstanden KINO MARIE als Hommage an das ehemalige Kino Central Suhr, dem Produktionsort von Theater Marie, die dokumentarische Recherche über den Zusatz von Aromastoffen in Lebensmittel VON DER SCHLEICHENDEN VANILISIERUNG DER GESELLSCHAFT sowie die Romanadaption HARRY WIDMER JUNIOR nach Alex Capus’ Roman GLAUBST DU; DASS ES LIEBE WAR? Im April 2014 bringt Theater Marie die Schweizer Erstaufführung von DER GROSSE GADSBY von Rebekka Kricheldorf auf die Bühne des Kurtheaters Baden und inszeniert im Herbst die Uraufführung von Klaus Merz’ DER ARGENTINIER

Theater Marie wurde 1983 als Theater M.A.R.I.A. gegründet. Theater Marie ist ein kleines professionelles Tourneetheater ohne festen Spielort, das für Gastspiele an verschiedenen Theatern und Festivals im In- und Ausland engagiert wird und Koproduktionen mit diversen in- und ausländischen Partnern macht. 

www.theatermarie.ch 

BISHER IM ROXY 2014: KINO MARIE


UND - Utz Nielsen Duo

UND, Utz Nielsen Duo sind die Performerinnen und Choreografinnen Pascale Utz und Marie-Louise Nielsen. Das Duo wurde 2011 gegründet und vereint die gemeinsame Herangehensweise an prozessorientierte Kunst. Seit Beginn der Kooperation beschäftigt sich UND mit choreografischer Recherche und Kreation von Duetten. UND initiiert, produziert und performt seine eigenen Kreationen mit Fokus auf die Realisierung von zeitgenössischem Tanz und Performancekunst. Das Duo hat seine Basis in Basel (CH) und arbeitet international.
UND arbeitet mit theoretischen und kulturellen Thematiken, welche eine nicht-narrative Übersetzung im Ausdruck finden. Die Priorität des Duos ist es, für jedes Projekt auf unterschiedliche Art und Weise zu erfinden und zu recherchieren und in den Umsetzungen den Zusehenden Raum für eigene Assoziationen und Erinnerungen zu lassen.



unPAInted

Als Teil des Künstlerinnenkollektivs unPAInted kreieren Melina Toelle und Ines Kiefer seit eineinhalb Jahren gemeinsam mit Veronica Goetz und Rebecca Shagerstrom Performance,- und Fine arts-Künstlerinnen Stücke, welche eine Auflösung von Hierarchien konstruieren. Dies geschieht sowohl inhaltlich als auch im Einsatz der Darstellungsformen. Die Künstlerinnen schaffen mit ihren Projekten einen Raum, der anders ist als durch 300 Jahre Kapitalismus und 5000 Jahre Patriarchat vorgegeben. Es entstehen performative Abende, welche neben Tanz auch Videoinstallationen und Fotokunst einsetzen. Ebenso anti-hierarchisch gestaltet sich der Einbezug der „Zuschauer“. Die Grenzen des dichotomen „Zuschauer-Künstler_innen“-Verhältnisses werden aufgebrochen. Zuschauer befinden sich plötzlich „mitten drin“ und werden Teil des Geschehens. Das Stück „All of us“, welches sich auf Tanzperformance beschränkt und eine klare Trennung zwischen Publikum und Performerinnen vornimmt, stellt eine Ausnahme dar. Die Reduktion der Darstellungsweise auf dieses Setting ist bereits eine erste Auseinandersetzung mit der Thematik des Stückes. Das Verständnis von Depression als Folge von Repression, welches erstmal keinen Einsatz von weiteren Medien zulässt und nur innerhalb hierarchischer Strukturen möglich ist.

Das internationale Kollektiv trifft sich mehrmals jährlich in verschiedenen Ländern um neben der Recherche für ihre Projekte, gemeinsam an der Konzeption, Inszenierung und Darstellung ihrer politisch motivierten Stücke zu arbeiten. Nach ihrer diesjährigen Tour mit Performances in München, Göteborg und Berlin, ist ein Teil des Kollektivs nun mit dem Stück „All of us“ im Roxy, Basel zu sehen.



vorschlag:hammer

vorschlag:hammer (Hildesheim/Zürich) mischt Erzähltheater mit performativen Darstellungsstrategien in einer eigenen Form, die das einzigartige Live-Erleben jeder Aufführung in den Vordergrund stellt.


Die Arbeitsweise von vorschlag:hammer ist kollektiv und unterliegt einer dynamischen Rollenverteilung. Die Fragen der Inszenierung werden gemeinsam beschlossen und die unterschiedlichen Funktionen zwischen Beobachten und Darstellen in jedem Probenprozess aufs Neue entworfen.


Die Gründungsmitglieder von vorschlag:hammer - Kristofer Gudmundsson, Gesine Hohmann und Stephan Stock - studierten Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim und Schauspiel in Bern und Zürich.


Die erste Produktion der Gruppe, „Vom Schlachten des gemästeten Lamms und vom Aufrüsten der Aufrechten (2009)“, wurde auf zahlreichen Festivals im deutschsprachigen Raum gezeigt und 2010 mit den Jurypreisen beim Körber Studio Junge Regie am Thalia Theater in Hamburg, sowie beim 100° Berlin im HAU ausgezeichnet. Es folgten die Produktionen „Tears in Heaven“ (Eingeladen zum Best OFF - Festival Freier Theater Niedersachsen 2013) und Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition am Berliner Ballhaus Ost.


Seit der Spielzeit 2012/13 ist vorschlag:hammer im Rahmen des Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes Artist in Residence am Düsseldorfer Schauspielhaus. Dort prmierte im April 2013 die Inszenierung „Stalker“.


Mit Stephan Stock und Kristofer Gudmundsson befinden sich Mitglieder von „yuri500“ - dem Publikumsgewinner des Treibstoff Festivals 2013 - mit im Team.

https://de-de.facebook.com/vorschlagdoppelpunkthammer

Bisher im Roxy 2013: Tears in Heaven


Volksbühne Basel

Die in Basel gegründete Volksbühne Basel ist aus einer Gruppe pionierhafter KünstlerInnen - Theaterleuten, MusikerInnen und TänzerInnen - gewachsen, die sich seit vielen Jahren in ihrer künstlerischen Arbeit mit  Interkultur auseinandersetzen.

Die Volksbühne Basel begreift die Vielfalt der Milieus und Herkünfte, die die städtische Gesellschaft heute bestimmen, als Reichtum, der im kulturellen Leben sichtbar werden soll. Wir wollen Volkstheater neu erfinden und es mitreissend und kontrovers mit Leben füllen.
Interkultur ist eine lebendige Realität unter uns. Wenn wir die Dynamik und die Grenzüberschreitungen zwischen Kulturen begreifen wollen, dann brauchen wir sowohl die Kenntnis derjenigen, deren Biografien mit Migration verbunden sind, als auch der Ansässigen, deren Heimat durch die Bewegung der Anderen unweigerlich mitbewegt wird. Die Volksbühne Basel will inhaltlich neue Felder erkunden, die sich kritisch damit auseinandersetzen was es heisst, Individuum in einer dynamischen Gesellschaft zu sein. Wir suchen und erforschen neue Inhalte und Stile in differenzierter Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, mit Traditionen und der Reflektion darüber in welcher Umgebung wir uns bewegen.

Wir alle tragen verschieden Kulturen in uns. Hinter der Frage nach Herkunft und Heimat eröffnet sich ein Raum, der voll ist mit persönlichen Geschichten. Von diesen Geschichten wollen wir erzählen, sie auf der Bühne entfalten und sichtbar machen. 

http://www.volksbuehne-basel.ch/de/ 

 

BISHER IM ROXY 2014: SÖHNE


Miet Warlop

Miet Warlop studierte Visual Arts an der Royal Academy of Fine Arts in Gent (Belgien). Nach ihrem Master gewann sie den Young Theatre Award für ihre Abschlussperformance „Huilend Hert, Aangeschoten Wild“ („Weinender Hirsch, Angeschossenes Wild“). Zahlreiche Performances, Aktionen und Interventionen folgten, unter anderem bei Campo, dem Flemish-Dutch Theatre Festival, dem Kunstenfestivaldesarts und der Beursschouwburg Brüssel. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Galerien europaweit ausgestellt, außerdem entwarf sie Räume für die Koninklijke Vlaamse Schouwburg Brüssel, les ballets C de la B und das Kunstencentrum Vooruit Gent. Miet Warlops „Mystery Magnet“ wurde 2012 im Rahmen eines Berlinaufenthaltes entwickelt, ihr neues Stück wird im Oktober 2014 in Brüssel uraufgeführt.

http://www.mietwarlop.com 
BISHER IM ROXY 2014: MYSTERY MAGNET (Theaterfestival Basel)


Rebecca Weingartner

Rebecca Weingartner studierte Tanz in Zürich (ZTTS) und Arnheim (ARTEZ), sowie Bewegungstheater in Amsterdam (AHK). Sie arbeitete mit Choreografen wie Tabea Martin, Cie. 7273 und Anna Röthlisberger. Als Tänzerin für SIWIC, den internationalen Weiterbildungskurs in Choreografie am Tanzhaus Zürich, arbeitete sie zudem mit Philippe Saire, Reinhild Hoffmann und Nigel Charnock. In der Spielzeit 2011/12 war sie im Ensemble der Tanzkompagnie am Theater St.Gallen. Im Rahmen der Carte Blanche des Theater Roxy erarbeitete sie 2012  gemeinsam mit dem welschen Performer Léonard Bertholet  das Stück «The best is yet to come». Ihre jüngste Arbeit, das Solo „Hope Instructions“ entwickelte sie im Rahmen von „10min20max“ am Tanzhaus in Zürich.

Bisher im Roxy 2010: Brain Game, 2012: The Best Is Yet to Come, 2013: Nordwärts, Dreamers sometimes remember, Box Solution, 2014: Le Sacre du PrintempsMixed Pickles #1


Petra Zanki

Petra Zanki ist eine Tänzerin und Performerin aus Kroatien. Nach ihrem MA in den vergleichenden Literaturwissenschaften und Französisch studierte sie Theater und performing arts an der Sorbonne Nouvelle in Paris. Sie arbeitete mit bekannten kroatischen und slowenischen Gruppen und Regisseuren wie Oliver Frljić, Montažstroj, Shadowcasters and Via Negativa zusammen. 2010 gewann Petra Zanki bei der 11. Ausgabe der Plattform für junge Choreografen den Preis als beste kroatische Choreografin.


Gegenwärtig arbeitet sie zusammen mit Tea Tupajić an dem Stück „The Curators‘ Piece“ und dem Antibodies-Zyklus, den sie mit Britta Wirthmüller ins Leben gerufen hat. Dieser Zyklus beschäftigt sich mit Andersartigkeit und Verschiedenheit und beabsichtigt neue Perspektiven auf den marginalisierten, geringschätzten und versteckten Körper - und seinen Verhaltensweisen - des durchschnittlichen Menschen zu eröffnen. Dies erweitert gleichermassen den Bereich des Tanzvokabulars und seiner Wahrnehmung und redefiniert, was als Tanz aufgefasst werden kann. Dem bereits akzeptieren Kanon des zeitgenössischen Tanzes werden dazu neue und andersartige Aspekte von Tanzpraktiken und Tanzfähigkeiten einverleibt.

Bisher im Roxy 2013: PACES (CULTURESCAPES 2013)


Zehnder/Hilbe

Mit „Oloid“ haben die beiden Musiker Christian Zehnder (Stimmhorn, Kraah) und Gregor Hilbe (Tango Crash, Vienna Art Orchestra) ihr erstes gemeinsames Projekt realisiert. Ihr konzeptionell durchdachtes, dabei stets lebendiges Werk vereint Traditionen verschiedener Epochen und transzendiert sie in die Gegenwart.


Mit Stimme, Schlagwerk und den archaischen Sub-Bässen ihrer hölzerener "Organ Mouth-Pipes" umkreisen  sie das magische Oloid und verbinden in ihrem Klangwerk Roots- mit Avantgarde-Musik zu einem eigenwilligen Erlebnis - fern jeglicher Stilbegriffe.


Eigentlich leben die beiden in ihrer Radikalität vereinten Künstler in ständiger Opposition zueinander.


Der Kosmopolit und Schlagzeuger Gregor Hilbe bewegt sich kompromisslos im freien Fall zwischen Symbiosen aus Jazz-Avantgarde und Elektronik. Christian Zehnder dagegen findet man im Grenzraum der entfesselten, archaischen und unergründlichen Emotionalität der menschlichen Stimme. So haben beide ihren eigenen, unverwechselbaren künstlerischen Kosmos, welcher gegensätzlicher nicht sein könnte. Gerade hier entfacht sich das Interesse der Musiker aneinander und lässt ihre musikalischen Systeme, u.a. mit einem eigenwilligen Instrumentarium wie ihre ”Organ Mouth Pipes”, in ein neues Ganzes expandieren.


Gregor Hilbe wie auch Christian Zehnder sind in ihrer Ausdrucksweise als Musiker nur schwer einzuordnen. Beide sind stilistisch unverkennbar - aber in gängige Genres kaum anzusiedeln.

www.oloid.li

Bisher im Roxy 1996: Melken (Stimmhorn), 1997: Schnee (Stimmhorn), 2000: Popple Music (Christian Zehnder, Tomek Kolczynski), 2001: Inland (Stimmhorn), 2009: Gländ(Christian Zehnder, Barbara Schirmer, 2009: Kraah (Christian Zehnder Trio), 2011: Schmelz (Christian Zehnder Quartett), 2013: Oloid


Ivna Zic

Ivna Zic, 1986 geboren in Zagreb, aufgewachsen in Basel und Zürich, studierte 2006-2011 am Institut für angewandte Theaterwissenschaft in Giessen und Schauspielregie an der Theaterakademie Hamburg. In der Spielzeit 2007/2008 nahm sie am Autorenprojekt Dramenprozessor teil. 2011-2013 studierte sie Szenisches Schreiben bei uniT Graz.


Zic arbeitet als freie Regisseurin u.a. am Luzerner Theater, Theater Kiel, Theater Bielefeld, an der Gessnerallee Zürich und am Roxy Basel. In der Spielzeit 2012/2013 war sie Hausautorin am Luzerner Theater. Daneben arbeitet sie vermehrt auch in kollektiven Konstellationen, u.a. gemeinsam mit Lea Letzel sowie aktuell für das Stück „Ich habe nicht am Anfang begonnen, sondern in der Mitte” mit Katja Brunner, Amadea Schütz und Marie Ulbricht.


2011 gewann sie den Autorenwettbewerb der Theater St. Gallen und Konstanz sowie den Förderpreis für deutschsprachige Dramatik der Münchner Kammerspiele. Ihre Stücke kamen am Theater Winkelwiese, Theater Konstanz und am Staatstheater Karlsruhe zur Uraufführung.


2013 ist Ivna Zic Stipendiatin des Literarischen Colloquium Berlin sowie Trägerin eines Werkbeitrags des Kanton Zürich. Im Sommersemester 2013 hatte sie eine künstlerische Gastdozentur an der Universität Frankfurt (Theater-, Film- und Medienwissenschaften) inne. 

Bisher im Roxy 2008: Abkommen, 2013: NOSTALGIJA | HEIMWEHE | BIRSFELDEN (CULTURESCAPES 2013), 2014: ICH HABE NICHT AM ANFANG BEGONNEN, SONDERN IN DER MITTE


Žic, Schütz, Ulbricht & Brunner

Žic, Schütz, Ulbricht & Brunner sind Ivna Žic, Marie Ulbricht, Katja Brunner und Amadea Schütz. Ursprünglich aus unterschiedlichen Theater- und Performancebereichen kommend, realisieren sie in dieser Konstellation, gemeinsam mit der Bühnenbildnerin Martina Mahlknecht, der Kostümbildnerin Sophie Reble und dem israelischen Musiker Daniel Sapir erstmalig zusammen ein Projekt (Wir haben nicht am Anfang begonnen, sondern in der Mitte). Ihre Ausdrucksweise schöpfen sie aus dem Dialog ihrer unterschiedlichen künstlerischen Hintergründe sowie dem gemeinsamen Interesse an der Suche nach Narrationsstrategien von Biographie.


Archiv


 
Henrike Iglesias
 
Alessandro Schiattarella / Bodies anonymousInes Kiefer & Melina Toelle / Utz Nielsen Duo (UND)
 
Rummelsnuff
 
MACHINA EX CO-PRODUKTION
 
VOLKSBÜHNE BASEL CO-PRODUKTION
 
SEBASTIAN KRÄHENBÜHL UND LUKAS BANGERTER
 
MOTIMARU
 
JURCZOK 1001
 
NIC LLOYD
 
ÖFFENTLICHES PROFI-TRAINING
 
KURZER PROZESS
 
ANTONIA BAEHR / DEUTSCHLAND
 
Amir Reza Koohestani & Mehr Theatre Group / IRAN
 
Miet Warlop & CAMPO / BELGIEN
 
Morphologisches Institut
 
Theater Marie
 
Anne Haug und Melanie Schmidli
 
Magic Garden
 
prost x zeit
 
Corinne Maier
 
Capriccio Chor
 
Philippe Quesne / Vivarium Studio
 
Pergoletti / Schmocker
 
Cathy Sharp Dance Ensemble
 
 
Pädagogische Hochschule FHNW
 
Jurczok 1001
 
Statt-Theater
 
Zic, Schütz, Ulbricht & Brunner
 
Markus&Markus
 
Jochen Roller DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG
 
Aljoscha Begrich
 
Weingartner / LABOR-collective / Ramer / Kuttnerová
 
T42 Dance Projects CO-PRODUKTION
 
Les Etoiles Bern CO-PRODUKTION
 
MUSIKSCHULE BIRSFELDEN
 
MUSIKSCHULE BIRSFELDEN
 
KIRIAKOS HADJIIOANNOU
 
Christian Zehnder und Gregor Hilbe
 
Georg Schramm
 
vorschlag:hammer
 
Mike Müller, Tobi Müller und Rafael Sanchez
 
Melanie Schmidli
 
Anna Röthlisberger Co.
 
Petra Zanki CULTURESCAPES
 
Sasa BoZic und Petra Hrascanec CULTURESCAPES
 
Ivna Zic & Lea Letzel und Natasa Rajkovic CULTURESCAPES
 
Mala Kline CULTURESCAPES