Willkommen


30.06.2014 !!!!! SPEZIAL-ANGEBOT !!!!!

Auch in der nächsten Spielzeit wird es wieder das bewährte Saisonabo geben! Für CHF 150.- kann man sich alle Vorstellungen anschauen. 

Die Abos der 15 ersten Bestellungen werden sogar für die ROXY-Stücke des Theaterfestival Basel Gültigkeit haben (Normalpreis CHF 20/35)!!!!

Bestellen unter: info@theater-roxy.ch 


August

Spielplan


DO 28.
19:00
Miet Warlop & CAMPO / BELGIEN


FR 29.
19:00
Miet Warlop & CAMPO / BELGIEN

September


DI 02.
20:00
Amir Reza Koohestani & Mehr Theatre Group / IRAN


MI 03.
19:00
Amir Reza Koohestani & Mehr Theatre Group / IRAN


SA 06.
18:00
ANTONIA BAEHR / DEUTSCHLAND


SO 07.
19:00
ANTONIA BAEHR / DEUTSCHLAND

Home Made


Das Home Made-Label vereint alle Produktionen, die am ROXY erarbeitet und gezeigt werden. Wie man dies auch von den hausgemachten Produkten aus der Küche kennt, versuchen wir für die Kreationen nur erlesene Zutaten zu verwenden. Dabei liegt uns die Vielfalt am Herzen: Für unterschiedliche Geschmäcker soll eine freudige Überraschung mit dabei sein. Anders als im kulinarischen Bereich halten wir uns aber keinesfalls nur an altbewährte Großmutterrezepte. Neben etablierten regional und national produzierenden Künstler und Künstlergruppen wird vornehmlich der Nachwuchs in den Fokus gerückt. Die Home Made-Veranstaltungen präsentieren, was in unserer hauseigenen Küche geblubbert hat. Wohl bekommt‘s!

Künstler


Künstler von A-Z


A


Aljoscha Begrich

Geboren 1977 in Barby / Elbe, studierte Aljoscha Begrich Kunstgeschichte, Philosophie und Kulturwissenschaft in Berlin, Buenos Aires und Mexiko City. Er ist seit 2003 am Theater tätig: als Bühnenbildner zum Beispiel am Schauspielhaus Bochum, an der Columbia University New York und am Hebbel am Ufer in Berlin sowie seit 2006 mit der freien Gruppe lunatiks produktion. Seit 2009 ist er Dramaturg am Schauspiel Hannover, bei dem botanischen Langzeittheater „Die Welt ohne uns" und "Remote X" von Stefan Kaegi. Darüber hinaus ist er mit dem Graffitimuseum künstlerisch aktiv, mit dem er unter anderem im Beirut Art Center sowie der Bblackboxx Basel auftrat.  

 

www.graffitimuseum.de / www.lunatiks.de  



Amir Reza Koohestani (mehr theatre group)

Amir Reza Koohestani wurde am 8. Juni 1978 in Shiraz, Iran, geboren. Mit 16 begann er in den lokalen Zeitungen Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Vom Kino angezogen, besuchte er Regie- und Kamerakurse und schuf zwei unvollendete Filme. Nach einer kurzen Erfahrung als Performer widmete er die Zeit dem Schreiben seiner ersten Stücke. 2000 wurde DAS MURMELNDE TAL am 18. Internationalen Fadjr Festival in Teheran gezeigt. Sein drittes Stück erlangte erstmals internationale Aufmerksamkeit, woraus Schreib- und Inszenierungsarbeiten am Schauspielhaus Köln hervorgingen. Touren führten ihn nach Frankreich und Japan.
Nach einem zweijährigen Studium in Manchester kehrte Amir Reza Koohestani nach Teheran zurück und erarbeitete 2009 das Stück WO WARST DU AM 8. JANUAR. 2012 schuf Koohestani zusammen mit Mani Haghighi den Film Modest Reception und gewann damit bei der Berlinale den Netpac Award.
2013 schrieb er für das Festival actoral (Marseille) das Stück TIMELOSS.

http://www.mehrtheatregroup.com 
BISHER IM ROXY 2014: WO WARST DU AM 8. JANUAR? (Theaterfestival Basel)


Anna Röthlisberger Co.

Die Tanzprojekte der Anna Röthlisberger Co. bringen eine einmalige Konstellation aus weitgereisten Bühnenprofis zusammen. Mit den Universen unterschiedlicher Menschen werden dabei neue Möglichkeiten des tänzerischen Ausdruckes ausgelotet und ungewohnte Körperbilder erprobt. In Zentrum stehen choreografische Recherchen, die einen künstlerischen Austausch zwischen den einzelnen Medien, Menschen und Kulturen fördern. Die Projekte der Anna Röthlisberger sind Pionierarbeiten, die sich national und international durchsetzen konnten. Der Choreografin Anna Röthlisberger wurde 2012 der Kunstpreis des International Lions Club Basel verliehen.


„Die Kunst und Herausforderung sehe ich darin, mit den Universen unterschiedlicher Menschen, ihren Bewegungsformen und deren Körpervoraussetzungen zu arbeiten, um damit die eigene Tanz-Ästhetik zu etablieren. Diese fordert Authentizität und Transparenz. Es sind letztendlich ‚erarbeiteteʼ Atmosphären, die mich interessieren und wiederum unterschiedliche Ebenen des Tanzes berühren, wie auch die Darstellerinnen selbst auf eine Reise zwischen Erlerntem und Unbekannten mitnehmen. Dabei ermutige ich die Menschen oft einen Schritt über ihre eigenen Grenzen hinaus zu wagen." (Anna Röthlisberger)


Im Rahmen der ersten Kooperationsförderung beider Basel ist eine längerfristige Zusammenarbeit mit der Anna Röthlisberger Co. und dem Theater Roxy zustande gekommen.

www.röthlisberger.com/company.html

Bisher im Roxy 2000: Schnee von heute, 2001: Matchball, 2005: Unter dem Mond, 2008: Pez y Pescado, 2010: Brain Game. 2012: Vents souterrains, 2013: ALMOST_ALWAYS


Antonia Baehr

Antonia Baehr ist Choreografin und Filmemacherin. Ihre Stücke zeichnen sich durch eine nicht-disziplinäre Arbeitsweise aus, die die Fiktion des Alltäglichen und die Fiktion des Theaters untersucht. Sie arbeitet mit verschiedenen Partner_innen, häufig in Form eines Rollenspiels, zusammen: Jede_r ist von Projekt zu Projekt abwechselnd Gast oder Gastgeber_in. Antonia Baehr studierte Film- und Medienkunst an der Hochschule der Künste Berlin bei Valie Export und erhielt ein DAAD- und ein Merit Scholarship Stipendium für das School of The Art Institute of Chicago. Master in Performance-Regie bei Lin Hixson. Von 2006 bis 2008 war Antonia Baehr artiste associée der Laboratoires d’Aubervilliers. Ihre Produktionen umfassen u.a.: „Holding hands“ (2000) mit William Wheeler, „Un après-midi“ (2003), „Cat Calendar“ (2004) mit Antonija Livingstone, „Larry Peacock“ (2005), koproduziert von A. Neumann und S. Ercklentz, „Danke“ (2006), „Lachen“ (2008), „Over The Shoulder“ (2009), „For Faces“ (2010), „My Dog is My Piano“ (2012) und „Beginning with the Abecedarium Bestiarium" (2012). In der Brüsseler Beursschouwburg präsentierte sie Anfang Mai 2013 im Rahmen des Kunstenfestivaldesarts ihr Solo „Abecedarium Bestiarium“. Antonia Baehr ist Produzentin des Pferdeflüsterers und Tänzers Werner Hirsch, des Musikers und Choreografen Henri Fleur sowie des Komponisten Henry Wilt.
Bisher im Roxy 2014: Abcdarium Bestiarium (Theaterfestival Basel)


Archiv


 
Ivna Zic & Lea Letzel und Natasa Rajkovic CULTURESCAPES
 
Mala Kline CULTURESCAPES
 
 
Petra Zanki CULTURESCAPES
 
Sasa BoZic und Petra Hrascanec CULTURESCAPES
 
Anna Röthlisberger Co.
 
Melanie Schmidli
 
Mike Müller, Tobi Müller und Rafael Sanchez
 
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Christian Zehnder und Gregor Hilbe
 
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MUSIKSCHULE BIRSFELDEN
 
MUSIKSCHULE BIRSFELDEN
 
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Jochen Roller DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG
 
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Zic, Schütz, Ulbricht & Brunner
 
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