La Ribot
«llamame mariachi» 

Der choreographische Abend präsentiert eine überraschenden Szenerie: ein Tisch voller Bücher, eine Videoprojektionsfläche. Der Zuschauer sieht eher ein Sitzungs- oder Konferenzzimmer als eine Tanzbühne. Das Stück beginnt mit einem Film, der sich im wahrsten Sinne um Raumaufnahmen und Oberflächen dreht. Die Kamera tanzt mit den TänzerInnen mit und filmt den Theaterraum – ein klassisches Guckkastentheater mit stuckverzierten Decken – aus ungewöhnlichen Perspektiven. Die drei PerformerInnen reichen sich untereinander die Kamera weiter, das Material ist ungeschnitten. Es entsteht ein hypnotisierender Film mit einem speziell dafür geschaffenen Soundtrack von atom™. Im zweiten Teil führen uns die drei PerformerInnen La Ribot, Marie-Caroline Hominal und Delphine Rosay in eine humorvolle Liveperformance. Jetzt geschieht alles verlangsamt – der Rausch der bewegten Bilder ist vorbei. Bewegungen wie in Zeitlupe, kombiniert mit Texten über Tänzerpersönlichkeiten und Reflexionen über den Tanz werden immer wieder mit Störungen konfrontiert. La Ribot untersucht in «llamame mariachi» den Einfluss von Choreographie auf unterschiedliche Körper und Materialitäten.

La Ribot ist Tänzerin, Choreographin und bildenden Künstlerin. Seit 2004 lebt und arbeitet sie in Genf – ihre Arbeiten sieht man regelmässig bei internationalen Festivals wie auch an Tanzhäusern in Paris, Barcelona, Buenos Aires oder London.

(Im Rahmen der Serié Romandie.)

 

«All those who bought a ticket to see (...) Llámame Mariachi (Call Me Mariachi) as part of the Beirut International Platform of Dance witnessed a trio of women who not only had the majority of the audience in stitches, but also enacted a piece of cutting-edge contemporary dance theater...» (The Daily Star, Lebanon)

 

www.laribot.com

 

 

Regie/Choreographie: La Ribot //
Tanz: Marie-Caroline Hominal, La Ribot, Delphine Rosay // Lichtdesign: Daniel Demont // Licht/Videotechnik: Sandrine Faure // Tontechnik: David Scrufari // mariachi n°17 film: Regie/Choreographie/Bühne: La Ribot // Kameraführung: Marie-Caroline Hominal, Delphine Rosay, La Ribot // Kamera: Daniel Demont // Musik: atom™ // Tondesign: Clive Jenkins // Video: Sylvie Rodriguez // Postproduktion: Massimiliano Simbula // Technik: Stéphanie Rochat, David Scrufari // Bühne (Realisation): Victor Roy // Produktion: La Ribot // Administration: Grégory Ysewyn // Koproduktion: La Comédie de Genève, Festival La Bâtie-Genève, Festival d’Automne à Paris, Les Spectacles vivants - Centre Pompidou (Paris), Fundação Caixa Geral de Depósitos – Culturgest (Lissabon), Réseau Open Latitudes // 
Unterstützung von: Stadt und Kanton Genf, Pro Helvetia, Leenaards Stiftung, Ernst Göhner Stiftung.
Zusammenarbeit mit: Fresnoy, Studio national des arts contemporains. // Dank an: Luc Peter, Gilles Jobin, Edwin Culp, Mélanie Rouquier, Fafa, Olivier Devin, Florent Leduc, Pascale Pronnier, Anne et Nicola Marangon, Emilie Nana, Claude Bourgeois, Heleen Treichler, Lorena Ribera, Family Déco, Théâtre de Carouge, Oskar Gomez-Mata.

TanzTage Basel in der Kaserne

Alias / Guilherme Botelho «Sideways Rain»

2. & 4. Februar, 20 Uhr, Kaserne Basel, Reithalle

Dauer: 60 min

15 Tänzer und Tänzerinnen bewegen sich in unzähligen Sequenzen und Varianten von links nach rechts über die Bühne. Sie kriechen, rutschen, krabbeln auf allen Vieren, gehen, fallen, rennen, stoppen und laufen weiter – das Auge des Zuschauers ist fasziniert und tanzt mit. Die verschiedenen Gangarten und der ununterbrochene Fluss der Bewegung der TänzerInnen wirken wie ein Spiegel der menschlichen Existenz. Die neueste Produktion der Cie Alias ist ein Rausch, ein hypnotischer Lauf durch die Geschichte und Evolution der Menschheit - und eine ergreifende Arbeit über zwischenmenschliche Situationen und Beziehungen.

Der brasilianische Choreograph Guilherme Bothelo kreiert mit seiner Genfer Compagnie Alias eine Tanzsprache von seltener Ausdruckskraft, die auch international begeistert. Letzteres stellt ihre rege Tourneetätigkeit innerhalb der Schweiz und auf internationalen Bühnen unter Beweis.

(Im Rahmen der Serié Romandie.)

«Hypnotisch. Eindrucksvoll. Beklemmend. Faszinierend.» (Le Temps)

www.alias-cie.ch

Choreographie: Guilherme Botelho
// Assistenz: Madeleine Piguet Raykov
// Musik: Murcof (Fernando Corona)
// Kostüme: Marion Schmid, Julia Hansen //
Szenografie: Guilherme Botelho, Stefanie Liniger //
Ausstattung: Stadttheater Bern, Atelier GGN-Martin Rautenstrauch //
Oeil extérieur: Gilles Lambert //
Licht: Jean-Philippe Roy // 
Technische Leitung: Barthélémy Mc Cauley //
Tanz: Stéphanie Bayle, Rémi Benard, Fabio Bergamaschi, Stanislav Genadiev, Erik Lobelius, Philia Maillardet, Alessandra Mattana, Ismaël Oiartzabal, Madeleine Piguet Raykov, Julien Ramade, Claire Marie Ricarte, Adrian Rusmali, Candide Sauvaux, Nefeli Skarmea, Christos Strinopoulos // Produktion: Alias //

Koproduktion: La Bâtie, Festival de Genève, Théâtre du Crochetan, Théâtre Forum Meyrin

Unterstützt von: Stadt und Kanton Genf, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Gemeinde Meyrin, Fondation meyrinoise, Fondation Corymbo, Fondation Leenards.



Ein Teil der Choreographie wurde in Zusammenarbeit mit dem Bern:Ballett entwickelt. Cie Alias ist eine assoziierte Compagnie des Théâtre Forum Meyrin und des Théâtre du Crochetan. Cie Alias wird im Rahmen einer kooperativen Fördervereinbarung gemeinsam von der Stadt und dem Kanton Genf, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und der Gemeinde Meyrin gefördert.

 

Alias / Guilherme Botelho

Schul-Workshop (auf deutsch) + Schulvorstellung (ohne Sprache)

3. Februar, Kaserne Basel, Reithalle

Workshop: 8-10 Uhr o. 10:30-12:30 Uhr / Schulvorstellung: 15 Uhr

Wie fällt Regen von der Seite?

Die Cie Alias arbeitet in einem Tanz-Workshop mit 4 Basler Primarschulklassen (8-10 Jahre) zusammen. Die SchülerInnen lernen Körpergefühl und was es bedeutet, auf einer Bühne zu tanzen und wie Regentropfen von einer Seite der Bühne auf die andere zu fallen. Im Anschluss an den Workshop bietet Cie Alias eine Schulvorstellung exklusiv für diese und weitere Schulklassen an. Anmeldungen für den Workshop und/oder die Schulvorstellungen sind über m.scherler@kaserne-basel.ch möglich. Wir freuen uns über zahlreiche Klassenbesuche!

(Im Rahmen der Serié Romandie.)

 

Cie Nuna / YoungSoon Cho Jaquet «Romanesco»

5. & 6. Februar, 19 Uhr, Kaserne Basel, Rossstall 1

Dauer: 60 min

Die seit zehn Jahren in der Schweiz ansässige Koreanerin YoungSoon Cho Jaquet hat sich mit diversen Traditionen choreographischer Stile beschäftigt und einen externen Blick auf künstlerische Formen und gesellschaftliche Themen in der Schweiz entwickelt. In ihrem neuen Stück widmet sich YoungSoon Cho Jaquet der Wahrnehmung ihrer unmittelbaren Umwelt. Sie beschäftigt sich mit Geometrie, Perspektiven, optischen Phänomenen und Blindheit. «Romanesco» beginnt im Dunkeln und dennoch steht das Licht im Mittelpunkt der Performance. Eine Choreographie von leuchtenden Punkten lässt geometrische, sich verändernde Muster entstehen. Die Tänzerkörper sind zu Beginn nur zu erahnen. Mit der Zeit wird die Beleuchtung intensiver und die Tänzer, die bis dahin als verwirrende Trugbilder erscheinen, bewegen sich mit einer zunehmend kräftigen Klarheit und Expressivität.

(Im Rahmen der Serié Romandie.)

www.cienuna.com

Choreographie: YoungSoon Cho Jaquet // Tanz: YoungSoon Cho Jaquet, Sun-Hye Hur, Elisabeth Valentini Gilabert, Pauline Wassermann // Licht & Bühne: Quentin Simon, Serge Perret // Musik/Sound: Jérémie Conne // Musikalische Betreuung: Anne Gillot // Kostüm: Isa Boucharlat, Boutique Sortie de Secours // Recherche & Dramaturgie: Christophe Jaquet // Raumeinrichtung: Nicolas Bassand // Foto: Samuel Rouge // Video: Frédéric Lombard // Produktionsleitung: Joséphine Affolter, Michael Scheuplein // Koproduktion: Cie Nuna, far° festival des arts vivants Nyon, Arsenic Lausanne // Kooperation: ADC Genève, Arsenic Lausanne, far° festival des arts vivants Nyon, Kaserne Basel, Südpol Luzern, Théâtre du Pommier Neuchâtel, fonds des programmateurs – Reso-Réseau Danse Suisse // Unterstützt von: Pro Helvetia – Fondation suisse pour la culture, Ernst Göhner Stiftung, État de Vaud, Ville de Lausanne, Loterie Romande

 

Les SlovaKs «Journey Home»

8. Februar, 20 Uhr, Kaserne Basel, Reithalle

Dauer: 60 min

Als Fünfjährige sind Les SlovaKs schon einmal zusammen aufgetreten: bei einem Volkstanzfestival. Später wurden sie an der belgischen Tanzschule P.A.R.T.S. ausgebildet und tanzten in den grossen Compagnien - bei Rosas, Ultima Vez, Akram Khan und anderen namhaften Choreographen. Nach fünfzehn Jahren getrennter Auftritte gründeten sie das «Les SlovaKs Dance Collective» und machten ihre gemeinsame Vergangenheit zum Thema. Seitdem begeistern sie mit ihrer unbändigen Tanzlust das Publikum internationaler Tanzfestivals. «New traditional dance» nennen die fünf den von ihnen entwickelten Stil: Improvisation nach festgelegten Regeln, bei denen jeder zugleich Solist und Gruppenmitglied, Zuschauer und Akteur ist. Ihr aktuelles Stück «Journey Home» ist eine rasante, virtuose Heimreise: witzig und gespickt mit Sequenzen, die an Stummfilmklassiker und ihre Slapstickstars, aber auch an die HipHop-Kultur oder an Sequenzen aus Forsythe-Stücken erinnern. Dabei schöpfen Les SlovaKs aus der slowakischen Tradition. «Wir lassen uns von der Slowakei inspirieren, wo ein Tanzabend immer ein Puzzle aus Tänzen vieler verschiedener Regionen ist. Natürlich sind alle gleich wichtig, und am Ende machen alle zusammen die Performance erst komplett. Jedes Gebiet hat seine Spezialität, sein Temperament, seine Farbe und seine Geschichten.» (Anton Lachky). Live begleitet werden sie dabei von Simon Thierrée, der in seiner Musik ebenfalls auf traditionelle osteuropäische Rhythmen und Intervalle zurückgreift.

«Was die SlovaKs zeigen, ist keineswegs nur Volkstanz. (...) Die einstündige Journey Home ist locker gefügt, die Dramaturgie rudimentär, die Stimmung umso besser. Von der Bühne kommt als klare Botschaft: Wir haben Spaß – und ihr bitte auch. Das fällt an diesem Abend tatsächlich leicht.» (Frankfurter Rundschau, 2010)

Choreographie /Tanz: Les SlovaKs Dance Collective: Martin Kilvady, Peter Jasko, Anton Lachky, Milan Herich, Milan Tomášik // Komposition/Live Musik: Simon Thierrée // Bühnenbild: Les SlovaKs Dance Collective, Joris De Bolle // Lichtdesign: Joris De Bolle // Kostüme: Mat Voorter, Pepa Martinez // Technischer Leiter: Joris De Bolle // Produktion: PHILEAS PRODUCTIONS // Koproduktion: Kaaitheater (Belgium), Charleroi/Danses (Belgium),Teatre Mercat de les Flors (Spain), Hellerau - European Center for the Arts Dresden (Germany) // Partner: DCJ - Danscentrum Jette (Belgium) // Unterstützung: Ministerium der Flämischen Gemeinschaft, Flämische Gemeinde Brüssel // Dank an: Janka Ambrózová, Roberto Magro and Eleonor Bauer

 

Milan Tomášik (Les SlovaKs)

«happy feet» - Workshop for Professionals, in englischer Sprache

9. Februar, 11-16 Uhr, Kaserne Basel, Reithalle

Anmeldung erforderlich: buero@kaserne-basel.ch

Milan Tomasek, Tänzer der Gruppe «Les SlovaKs», bietet für Schweizer TänzerInnen und Tänzer einen Workshop an.

«In the workshop we explore the speed dynamics and apply the quality restrictions (light/heavy, staccato/fluid), which will become a useful tool for an open, full dancing. Enjoyment is necessary. We start with an exercise focusing on lengthening in all directions at the same time. Using our own way of moving we pass through 3 different stages: posing, moving and dancing. In the most dynamic part "happy feet" we explore dancing, integrating the awareness of the whole body with the focus on musicality. In happy feet we train and challenge the way we dance; we search for enjoyment not only in easy, but also in difficult movements; we explore the space within ourselves and the group. This is a moment where technique and performance meet.»

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Anja Meser & Beatrice Fleischlin «come on baby»

9. Februar, 20 Uhr, Kaserne Basel, Rossstall 1

Dauer: 60

Vor einem Jahr machten sich Beatrice Fleischlin und Anja Meser auf den Weg, die Codes zu knacken, mittels derer sich ein «Mann» im Alltag darstellt. «come on baby» hätte ein Stück über die Inszenierung von Männlichkeit werden können, ist aber ein Bühnenflirt geworden - ein Abend über Identität und Behauptung. Anja, Beatrice und ihre flirrenden Identitäten von Klaus/Klaudia und Ringo laden zum lustvollen Plädoyer für ein Dasein zwischen den Geschlechtern ein.

Beatrice Fleischlin gehört zu den derzeit gefragtesten Performerinnen in der Schweiz und in Deutschland.
Sie kreiert eigene Performances und tritt u.a. in Produktionen von Boris Nikitin, Thom Luz oder Andreas Liebmann auf. Der Fokus ihrer eigenen Projekte liegt auf der Beschäftigung mit Identitäten und Grenzüberschreitungen. «come on baby» ist ihre erste Zusammenarbeit mit der freischaffenden Berliner Tänzerin/Choreographin Anja Meser. Anja Meser organisiert Tanzprojekte für Jugendliche, übernimmt Tanz-Assistenzen und realisiert eigene Choreographien.

Konzept/Performance: Anja Meser, Beatrice Fleischlin // Eskort: Maria Fuchs, Anna K. Becker, Lukas Schmocker // Koproduktion: Südpol Luzern, Tanztage Berlin // Unterstützung: Theaterhaus Gessnerallee Zürich, Kulturförderung Kanton Luzern, Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent, Fondation Nestlé pour l'Art // Dank an: Philippe Bischoff

 

Rencontre transsuisse

10. & 11. Februar, Kaserne Basel

Teilnahme nur auf Einladung

In einem gemeinsamen Netzwerktreffen bringen die TanzTage Basel im Rahmen der «Serie Romandie» verschiedene PlayerInnen der Schweizer Theater- und Tanzszene zusammen. Als externer Keynotespeaker wird Cis Bierinckx über die Zusammenarbeit zwischen flämischen und wallonischen Gruppen und über die Programmation für die Beursschouwbourg und das Festival Bâtard in Brüssel sprechen. An zwei Tagen werden eingeladene KünstlerInnen und ProgrammateurInnen ihre Projekte und Kooperationen vorstellen. Dabei soll es vorerst um einen generellen Austausch über geplante Projekte, Arbeitsweisen, gemeinsame Interessen und mögliche Kooperationsformen zwischen der Deutsch- und der Welschschweiz gehen.

(Im Rahmen der Serié Romandie.)

 

Alexandra Bachzetsis «A Piece Danced Alone»

11.-13. Februar, 19:00 Uhr, Kaserne Basel, Reithalle

Dauer: 60min

Alexandra Bachzetsis hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Choreographinnen der Schweizer Tanzszene entwickelt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch sehr genaue Bewegungsstudien aus, die den Fokus auf die Beobachtung von Pop- und Medienphänomenen legen. Der Tänzerkörper wird wie in einem Vexierbild aus Schein und Bedeutung konstruiert und wechselt dabei fast unmerklich von einer Bedeutung in die nächste. In ihrem neuesten Stück arbeitet Alexandra Bachzetsis an einem Solo, in dem sie Wiederholung und Spiegelung als strukturelle und formale Elemente einer Performance thematisiert. «A Piece Danced Alone« hinterfragt die miteinander verknüpften Auffassungen von Original und Imitation. Das Solo ist hier ein Spiegelbild, das anderen als Anweisung und Partitur dienen kann. Das Stück kann daher entweder als Solowerk oder als offene Folge von Solos mit mehreren, sich ablösenden Darstellerinnen und Darstellern aufgeführt werden. Nach der Zürcher Premiere wird die Kaserne Basel die Koproduktion mit der Gessnerallee im Rahmen der TanzTage präsentieren.

«Im Spiel zwischen Original und Kopie, zwischen Nachahmung und Veränderung zeigt Alexandra Bachzetsis wie der Körper in der zeitgenössischen Popkultur kreiert wird – so provokativ wie produktiv.» (Basler Zeitung, 2009)

Konzept/Choreographie: Alexandra Bachzetsis // Dramaturgie: Anna Geering // Dialogpartner: Quinn Latimer, Jan Mot // Tanz: Alexandra Bachzetsis, N.N. // Musik: Lies Vanborm // Fotografie: Melanie Hofmann // Grafik: Alex Trüb // Kostüm: Patrizia Jäger // Lichtdesign: Tina Bleuler & Patrik Rimann // Produktionsleitung: Marion Baumgartner // Koproduktion: Theaterhaus Gessnerallee, Kaserne Basel // Unterstützt von: Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia, Kulturelles Baselland, GGG Basel.